Mittwoch, 27. Dezember 2006
Einer repräsentativen Untersuchung des Meinungsforschungsinstituts TNS Infratest aus Frankfurt/Main zufolge gehen Jugendliche sensibler mit Bedrohungen aus dem Internet um als ihre Eltern. 97 Prozent der befragten Jugendlichen mit eigenem PC messen der Sicherheit eine wichtige Rolle zu und verhalten sich entsprechend. Auf Rechnern, bei denen zu Hause die Eltern die Kontrolle haben, gibt es dagegen sehr viel häufiger gravierende Sicherheitsmängel.”Die Ergebnisse der Studie decken sich mit den Erfahrungen des BSI”, sagt Matthias Gärtner, Sprecher des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bonn. “Allgemein sind die Jugendlichen im Umgang mit der IT-Technik besser geübt.” Das beginne mit der Handy- und SMS-Nutzung, setze sich beim PC fort und beziehe sich auch auf die Sicherheit.
Von heise online.
Verwandte Artikel:
Mittwoch, 27. Dezember 2006
Unter diesem Titel berichtet heise online über ein Kommunikations-Portal zu den Abgeordneten des Bundestages, das auch deren Abstimmungsverhalten offenlegt.
Verwandte Artikel:
Samstag, 23. Dezember 2006
heise open schildert einen Business Case von Airbus:
Wenn Computer eine lebenswichtige Rolle spielen – im Flugzeug- und Autobau, aber auch bei medizinischen Geräten oder in der Kraftwerksteuerung –, sind die Anforderungen an Hard- und Software besonders hoch. Mehrfache Redundanz und belegbare Fehlerfreiheit sind für sicherheitskritische Systeme selbstverständlich. Das macht die Entwicklung enorm aufwendig – und stellt besondere Anforderungen an die verwendeten Entwicklungswerkzeuge. Die kann der klassische Softwaremarkt nicht erfüllen, wie Gérard Ladier, Senior Manager Software Engineering in der Abteilung für Avionic & Simulation Products Software bei Airbus, erklärt.
Denn ein Airbus soll bis zu 30 Jahre fliegen. So lange muß auch die Hard- und Software an Bord gepflegt, weiterentwickelt und an neue Spezifikationen angepaßt werden. 30 Jahre, das ist für die schnelllebige Softwarebranche eine Ewigkeit. Welcher Softwarehersteller kann heute garantieren, daß sich seine Tools noch im Jahr 2030 verwenden lassen und die dann geltenden Anforderungen erfüllen? Und auf dem Weg von der Spezifikation des Systems bis zum durchgetesteten Steuerungsprogramm samt der Hardware, auf der es läuft, benötigt man viele Werkzeuge.
Die Lösung: Open Source
Verwandte Artikel:
Dienstag, 19. Dezember 2006
Der Rückblick auf das Jahr 2006 aus der Sicht von Google.
Zum Selbermachen gibt es von mir diesen Artikel dazu.
Verwandte Artikel:
Dienstag, 19. Dezember 2006
“Nach dem Kraftakt der Produktion einer “Potsdamer Initiative” für den Ausbau Deutschlands als Standort für Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) im Rahmen des nationalen IT-Gipfels der Bundesregierung fallen die Reaktionen aus Wirtschaft, Verwaltung und Opposition unterschiedlich aus.”
Sehr unterschiedlich laut heise online.
Montag, 18. Dezember 2006
“Erstmals sind mit knapp 52 Prozent mehr als die Hälfte der Frauen in Deutschland online. [...] Unter den Männern beträgt dieser Prozentsatz 64 Prozent.”
Quelle: gesonderte Auswertung des (N)Onliner-Atlas 2006, via heise online.
Verwandte Artikel:
Sonntag, 10. Dezember 2006
- Monster präsentiert Ergebnisse der Arbeitgeberbefragung „Recruiting Trends 2007“
- Deutsche Top-1.000-Unternehmen bei Geschäftsentwicklung für 2007 optimistisch
- Erstmals mehr als die Hälfte der Bewerbungen elektronisch
Verwandte Artikel:
Mittwoch, 6. Dezember 2006
Heise online berichtet:
Die französische Regierung will mit Hilfe von Open-Source-Software Innovationskraft gewinnen. Wirtschafts- und Finanzminister Thierry Breton erläuterte am Montag mit Blick auf den nun vorgestellten “Levy-Jouyet-Bericht” (PDF-Datei) zur Rolle der “immateriellen Wirtschaft” für Frankreichs Zukunft, in den vergangenen 20 Jahren habe die französische Wirtschaft einige Entwicklungen im Bereich Informatik und Internet verpasst. Angesichts der großen Bedeutung der Softwareindustrie für die wirtschaftliche Entwicklung sollten seiner Meinung nach die Kompetenzen in diesem Bereich gebündelt werden. Es seien bereits erste Schritte unternommen worden, damit Open-Source-Software als ein Wirtschaftszweig der Zukunft einen Beitrag dazu leisten kann, die Innovationskraft Frankreichs zu stärken.
[...] Frankreichs Regierung, Institutionen und Behörden waren bisher schon gegenüber Open-Source-Software aufgeschlossen. Vor kurzem entschied sich die Nationalversammlung dafür, die Computer der Abgeordneten von Windows auf Linux umzurüsten – erste Initiativen von Abgeordneten für Open Source gehen auf das Jahr 2000 zurück. Vor zwei Jahren wurde als Devise ausgegeben, rund eine Million Rechner des Staates auf Open Source umzustellen. Seit Februar dieses Jahres setzt auch die Gendarmerie auf Open Source.
Verwandte Artikel:
Samstag, 2. Dezember 2006
Aus einer Presseerklärung von monster.de
Deutsche Studenten blicken überwiegend optimistisch in die Zukunft, 60 Prozent schätzen ihre Chancen am Arbeitsmarkt als gut ein. Damit bewerten Studenten ihre Zukunftsaussichten deutlich besser als alle Befragten auf höheren Karrierestufen – einschließlich Selbständigen und Angehörigen des Top-Managements. Dieses positive Bild bei Nachwuchskräften ist ein Resultat der Studie „Bewerbungspraxis 2007“, die vom Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Universitäten Frankfurt am Main und Bamberg in Zusammenarbeit mit dem Online-Karriereportal Monster auf der Basis einer Befragung von über 11.000 Stellensuchenden und Karriereinteressierten durchgeführt wurde.
Von wegen Karl Valentin: “Früher war die Zukunft auch mal besser!”
Verwandte Artikel: