China: Berichterstattung über Behinderte unterdrückt

Aus der heu­ti­gen Aus­gabe der Süd­deut­schen Zeitung:

Pres­se­frei­heit in China

“Kom­men sie nur”

Wäh­rend der Paralym­pics sol­len Jour­na­lis­ten nicht erfah­ren, mit wel­chen Pro­ble­men Chi­nas Behin­derte in den Dör­fern kämp­fen. Das Pro­to­koll einer ver­hin­der­ten Recher­che.
Von Hen­rik Bork

Dies ist das Pro­to­koll einer geschei­ter­ten Recher­che. Die chi­ne­si­sche Staats­si­cher­heit hat sie ver­hin­dert. Geplant waren Inter­views mit chi­ne­si­schen Behin­der­ten in der Pro­vinz. Kein ein­zi­ges konnte statt­fin­den, weil die Staats­si­cher­heit Gesprächs­part­ner ein­be­stellte und einschüchterte.

Es ist auch das Pro­to­koll eines Wort­bruchs. Denn Chi­nas Regie­rung hatte aus­län­di­schen Jour­na­lis­ten eigent­lich ver­spro­chen, wäh­rend der Olym­pi­schen und Paralym­pi­schen Spiele frei recher­chie­ren zu können.

Fort­set­zung bei der Süd­deut­schen Zei­tung.

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