Der miese Charakter des Theo G.

Psychogramm eines notorischen Hochstaplers

Quelle: tagesschau.de

Karl Theodor zu Guttenberg ist

Natürlich werde ich jeden einzelnen dieser Vorwürfe im Folgenden belegen. Zu seiner Ehrlosigkeit habe ich mich ja bereits geäußert.

Notorischer Fälscher und Hochstapler, eitel und geltungssüchtig

Wie die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung berichtete, hat Guttenberg seinen Lebenslauf auf der eigenen Website großzügig beschönigt. Da wird schon mal aus einem mehrwöchiges Zeitungspraktikum im Sommer 2001 ein „Freier Journalist bei der Tageszeitung `Die Welt´ (bis 2002)“. Weitere geschönte Punkte folgen.

In der ZEIT kommentiert Hauke Friedrichs unter dem Titel „Der Lügenbaron“:

Bereits zum Beginn seiner Amtszeit als Wirtschaftsminister strapazierte er die Wahrheit: “Ein teilwirtschaftliches Fundament durfte ich mir in der Zeit vor der Politik bereits aneignen durch die Verantwortung, die ich im Familienunternehmen getragen habe”, sagte er damals. Das klingt erfahren und seriös. Guttenberg führte tatsächlich die Guttenberg GmbH, ein Unternehmen mit drei Mitarbeitern, das 2000 einen Jahresumsatz von gerade einmal 25.000 Euro erwirtschaftet haben soll. Der CSU-Politiker berichtete zudem, er habe von 1996 bis 2002 dem Aufsichtsrat der Rhön-Klinikum AG angehört. Aktiv oder engagiert soll er in dem Gremium jedoch nie gewesen sein, berichteten andere Mitglieder. Die Familie Guttenberg hielt 26,5 Prozent der Stammaktien und war deswegen im Kontrollgremium vertreten. Eine eigene Leistung des Freiherrn war mit der Berufung nicht verbunden.

Das Magazin Panorama des NDR-Fernsehens spießte darüber hinaus 2009 auf, wie Guttenberg seine Berufserfahrung in der freien Wirtschaft darstellte. “Ich durfte im Zuge dessen mit teilnehmen an einem Gang, den die Familie mit begleitet hat – und zwar federführend mit begleitet hat – eines großen Konzerns, der an die Börse geführt wurde, und der ein M-Dax Unternehmen wurde. Ihnen werden die Rhön-Kliniken etwas sagen”, verkündete der Minister Anfang 2009 verschwurbelt. Die Rhön-Kliniken gingen allerdings bereits 1989 an die Börse. Das war wenige Tage vor Guttenbergs 18. Geburtstag. “Andere lernen in diesem Alter gerade Autofahren”, stellte die Panorama-Redaktion süffisant fest.

Auch bei seiner Dissertation hat Guttenberg offenbar über Jahre hinweg systematisch bei der Erstellung seiner Doktorarbeit gefälscht:
Nach derzeitigem Stand gibt es 286 Inhaltsseiten mit Plagiaten (von insgesamt 393, also über 72%). Eine sorgfältige Analyse ist im Gange, bis gestern nachmittag wurden auf ca. 160 derart überprüften Seiten 302 falsch oder nicht zitierte Textfragmente gefunden.
Angesichts eines derartigen Ausmaßes muß man von systematischer, langjähriger Fälschung sprechen.

Was steckt für eine Motivation dahinter?

Ohne großen Mehraufwand hätte Guttenberg die Fragmente ordnungsgemäß kennzeichnen können. Dann wäre aber offensichtlich geworden, daß sich seine Eigenleistung ausschließlich auf verschwurbelte Juristiklyrik bezieht, und das „Summa cum Laude“ in weiter Ferne geblieben.

Auf diese Blendmanöver war bereits kurz nach Veröffentlichung der Doktorarbeit Heike Göbel von der FAZ im Februar 2009 aufmerksam geworden.

Griechisch beeindruckt uns der Freiherr im Vorwort seiner erst kürzlich veröffentlichten Dissertation über amerikanische und europäische Verfassungsfragen. Mit Blick auf den von Irland gestoppten Vertrag von Lissabon, fragt Doktor Guttenberg: “Kann man demgemäß und aktuell von Scheitern sprechen? Von einem großen Projekt, das im Anblick des Hafens noch tragisch Schiffbruch erleidet? Oder vernehmen wir lediglich ein erneutes, wenngleich keuchendes historisches Durchatmen?” Um dann zur Conclusio zu kommen: “Europa verpaßte in den Jahren 2007 und 2008 zum wiederholten Male den Kairos und ließ die notwendige Unbedingtheit des Gestaltungswillens nur schemenhaft erkennen.”

 

 

Die Dissertation war offenbar eine eher schwere Geburt. “Wie oft wurde der Kairos der Fertigstellung durch freiberufliche wie spätere parlamentarische Ablenkung versäumt, bevor die Erkenntnis dieses traurigen Faktums einer bemerkenswerten Mischung aus eherner professoraler Geduld, sanftem, aber unerbittlichem familiären Druck und wohl auch ein wenig der beklagenswerten Eitelkeit weichen durfte”, läßt der adelige Minister den Leser an seiner Mühsal teilhaben. “Allzu viele mußten meine verwegene Charakter- und Lebensmelange ertragen, und ich bin allen überaus dankbar für unbeugsame Gelassenheit. Gleichwohl: Wirkliche Besserung ist kaum absehbar.” Das kann ja heiter werden im Kabinett.

Si tacuisses […]

Da war die Fälschung noch unentdeckt. Hätte er doch nur komplett geschwiegen! Und wie heiter wurde es dann noch!

Jedenfalls gewinnt Guttenbergs verschwurbelte Juristiklyrik ungemein im dramatischen Vortrag:

 

Ein schamloser Heuchler, verantwortungs- und hemmungslos, wenn es um die eigene Person geht

Der Titel von Guttenbergs eigener Website lautet „Verantwortung verpflichtet” Dort läuft ein großflächiger Flash-Film ab, in dem folgende Texte angezeigt werden:

  • Verantwortung bedeutet vor allem Verpflichtung, Vertrauen und Gewissen
  • Richtschnur meines Handelns war und ist Prinzipienfestigkeit und Grundsatztreue
  • Ich will auch unbequemen Fragen nicht aus dem Weg gehen, denn nur dann behält man das Gefühl dafür, was den Menschen wichtig ist
  • Politik braucht klare Werte, muß mutig und zukunftsorientiert handeln
  • Politik als Dienstleistung zu begreifen […]

Leider orientiert sich Guttenberg im eigenen Verhalten nicht an dieser selbstgesteckten Richtlinie.

Zwar hatte er in seiner „Persönlichen Erklärung“ vom 16.02. noch angekündigt „Ich werde bei mir keine anderen Maßstäbe setzen, als ich sie bei anderen angesetzt habe“.

Sein bisheriges Verhalten straft diesen Anspruch aber Lügen.

Konsequent fordert Spiegel online von Guttenberg:

Es wäre anständig, wenn der im Amt bleibende Verteidigungsminister wenigstens diese Phrasen entfernen lassen könnte – als Akt der politischen Hygiene.

Schon Guttenbergs Ablenkungsversuch in der o.g. „Persönlichen Erklärung“ macht klar, wie Guttenberg diesen Anspruch versteht: Nur zur Sebstdarstellung und zur Verteidigung der eigenen Person:

„Die Menschen erwarten, daß ich mich um mein Amt als Verteidungsministers mit voller Kraft kümmere. Eine historische Reform der Bundeswehr gibt hierfür genügend Anlaß. Ebenso die Verantwortung für die Soldaten im Einsatzgebiet wie ein Ereignis des heutigen Tages erneut vor Augen führt.

Er führt die drei in seiner Verantwortung getöteten Soldaten an, um von seiner Verfehlung abzulenken! Auch bei seiner angeblichen Entschuldigung heute hat Guttenberg wieder entsprechend nachgelegt:

Guttenberg griff bei seinem Auftritt auch die Medien an. Die Doktortitel-Affäre sei für sie wichtiger als der gleichzeitige Tod von drei deutschen Soldaten in Afghanistan. “Es kann keine bedrückendere, traurigere Nachricht geben als das”, sagte er.

Diese Vorgehensweise hat System: Am 29.01. kritisierte Matthias Geis in der ZEIT:

Guttenberg betreibt Krisenbewältigung in schwindelnder Höhe. Dabei sieht er derzeit nicht ganz so gut aus. Wie in seiner letzten Krise um die Aufarbeitung des Raketenangriffs auf den Tanklaster bei Kundus findet der Verteidigungsminister auch jetzt wieder andere, die Verantwortung übernehmen müssen. Ein Muster wird sichtbar.

[…]

Und es sind nicht die glänzenden Bilder allein. Die Inszenierung reicht […] bis hin zu den jüngsten Gesten demonstrativer Entschiedenheit in der Gorch Fock- Affäre.

Doch selbst mit markigen Posen kann der Minister die Widersprüche seines Krisenmanagements nicht verdecken. Gerade noch schützt er mit rhetorischer Verve Untergebene vor öffentlicher Vorverurteilung, schon opfert er sie wenige Stunden später.

Nochmals Hauke Friedrichs zum Lügenbaron:

Guttenberg hatte Schneiderhan und Wichert entlassen, weil sie ihm angeblich absichtlich Berichte vorenthalten hätten. In einer Talkshow warf der Freiherr den Spitzenbeamten sogar Unterschlagung vor. Da ihm der Feldjägerbericht gefehlt habe, sei er zu einer falschen Bewertung des Luftangriffs auf zwei von Taliban entführte Tanklaster gekommen. Guttenberg hatte diesen als militärisch angemessen und notwendig bezeichnet. Diese Einschätzung musste der Minister später revidieren – mit dem Hinweis auf vorenthaltene Information. Schneiderhan warf Guttenberg daraufhin in der ZEIT vor, die Unwahrheit zu sagen.

 

Wahr ist, dass Schneiderhan und Wichert einen Bericht der Feldjäger ihrem Minister nicht auf den Tisch gelegt hatten. Sein Vorgänger im Amt, Franz Josef Jung, hatte ihn aber bekommen und ungelesen an die Nato-Ermittler weiterleiten lassen. Im Ministerstab hätte also eigentlich eine Kopie vorhanden sein müssen. Die entlassenen Beamten sagten später, der Bericht habe keine Informationen enthalten, die über den Bericht des Isaf-Kommandeurs Stanley McChrystal hinausgingen. Demnach traf Guttenberg seine zwei sich widersprechenden Einschätzungen des Tanklaster-Bombardements (“militärisch angemessen” am 6.11.2009 und “militärisch nicht angemessen” am 3.12.2009) auf Basis fast derselben Informationslage. Bereits damals begannen Bundestagsabgeordnete hinter vorgehaltener Hand über den “Lügenbaron” zu spotten.

Anmaßend, berechnend und verlogen

 

Guttenbergs Verteidigungsstrategie zeigt, wie berechnend er ist. Immer nur Stückchen für Stückchen gibt er gerade soviel zu, wie er muß.

Zu seiner „persönlichen Aussage“ vor handverlesener Presse wird in der Süddeutschen ein Juraprofessor zitiert:

Guttenberg, da bestehe für ihn angesichts der vielen Zitatfunde kein Zweifel, habe bewußt getäuscht. Zumal sein Statement vom Freitag erkennen lasse, daß er vorher nochmal die Statuten der Universität Bayreuth gelesen habe, “da steht nämlich wörtlich drin, daß man bei bewußter Täuschung die Promotion aberkannt bekommt. Genau die Formulierung von der bewußten Täuschung hat er dann vor den Kameras verwendet.”

Kai Biermann kritisiert in der ZEIT “Guttenbergs interessantes Verhältnis zur Wahrheit”

Der CSU-Politiker legt ein Teilgeständnis ab und zeigt ein Lehrbuchbeispiel für Salamitaktik. Vielleicht behält er sein Ministeramt, aber er wird zur Witzfigur.

 

 

[…]

Guttenberg habe, […] auf “gravierende, handwerkliche Fehler” in seiner Dissertation hingewiesen und darum gebeten, daß die Uni seinen Doktortitel zurücknehme.

Das klingt nobel.

Doch es ist eine Farce.

 

Die nun “gravierenden Fehler” hatte zu Guttenberg zuerst als “abstruse Vorwürfe” seiner Gegner bezeichnet, dann als versehentliche Zitierfehler dargestellt. Erst nachdem seine Arbeit im Internet minutiös zerlegt und ihm dabei systematisches Kopieren nachgewiesen wurde, gab er nun zumindest zu, dass er “an der einen oder anderen Stelle den Überblick über die Quellen verloren” habe.

An der einen oder anderen Stelle? Den Überblick verloren? Laut der zugegeben mit Vorsicht zu bewertenden Statistik der Plagiatsjäger im Internet enthalten derzeit fast 73 Prozent der Arbeit Plagiate, die nicht von Guttenberg selbst sind. Interessant auch, daß ihm das erst beim “erneuten Lesen der Dissertation über das Wochenende” aufgefallen sein soll.

[…]

Zum ersten Mal hat zu Guttenberg sich jetzt auch für sein Verhalten entschuldigt. Nicht jedoch ohne noch in der Entschuldigung seine Kritiker anzugreifen: “In der mir abgesprochenen Demut entschuldige ich mich bei allen, die ich verletzt habe”, sagte er.

Von dieser Demut aber war nicht viel zu erkennen. Vergaß er doch bei der CDU-Veranstaltung nicht, darauf hinzuweisen, welchen Verlust das Ganze für ihn bedeute und noch einmal zu betonen, wie hart er dafür gearbeitet habe:

Zu Recht folgert daher Sven Clausen in der Financial Times Deutschland:

Die Kommunikationsstrategie, mit der sich Guttenberg aus der größten Krise seiner Politikerkarriere zu befreien versucht, macht [...] diesen Mann nachgerade gefährlich. Dabei geht es nicht nur darum, daß er als Vorbild für Ehrlichkeit versagt. Noch bedenklicher: Guttenberg verhöhnt die Wähler. Schamlos setzt er auf deren löchriges Gedächtnis und Empfänglichkeit für populistische Huberei. Seine Eingeständnisse im Zweitagestakt versucht er mit einem simplen Trick zu kaschieren, seinem einzigen. Es ist der Trick eines Angebers: Kraftstrotzendes Auftreten, geradlinige Rhetorik.

Dumm und dilettantisch

 

Offenbar kokettiert Guttenberg damit, “… es immer geschafft [zu haben], mit relativ geringem Aufwand relativ weit zu kommen“.

Quelle: yfrog

Dummerweise hat er es mit dem „relativ geringen Aufwand“ nun übertrieben. Für die Öffentlichkeit wohl eher zum Glück!

Sowohl die Art und Weise der Fälschung als auch der Umgang damit lassen erhebliche Zweifel an den intellektuellen Fähigkeiten Guttenbergs aufkommen. Wie kann ein Mensch, der halbwegs bei Besinnung ist, seine Karriere auf eine derart brüchige Basis aufbauen? Auf einem Betrug, der derart zum Himmel stinkt, daß es dem ersten Fachmann, der sich inhaltlich damit auseinandersetzt sofort auffällt?

Wie kann man nur so karrieregeil und gleichzeitig so blöd sein?

Der Verdacht liegt nahe, daß die von CDU/CSU-Parteigängern gerne vorgenommene und transportierte Einschätzung Guttenbergs als „hochintelligent“ im Wesentlichen auf seiner Hochstapelei beruht und von der Hofberichterstattung durch Bild und Focus, die er gerne bevorzugt bedient, noch verstärkt wurde.

Im November vergangenen Jahres schrieb Edo Reents in der FAZ:

Es ist schon ein starkes Stück, wie „Spiegel Online“ über den Afghanistan-Besuch des Verteidigungsministers berichtet; „Hofberichterstattung“ ist gar kein Ausdruck. Sieht man genauer hin, dann fällt auf, daß Karl-Theodor zu Guttenberg für blanke Selbstverständlichkeiten gepriesen wird.

Auch die Umsetzung der  „freiwilligen Rückgabe“ des Doktortitels – wie kann jemand etwas zurückgeben, was er nie besessen hat? – war dilettantisch, wie die Süddeutsche zeigt:

Der Mitarbeiter, der diese Aufgabe übernahm, machte es sich ähnlich einfach wie Leute, die wissenschaftliche Arbeiten mit Strg+C zusammenstopseln: Er gab im Computer den Befehl “Suche” ein und ließ alle “Dr.” aufspüren, dann gab er im Feld “Ersetzen” ein Leerzeichen ein und führte den Befehl “Alle ersetzen” aus. Zurück blieb auf Guttenbergs Homepage unter dem Stichwort “Biographie (bis 2002)” allerdings folgende Zeile: “Studium der Rechts- und Politikwissenschaften, Prädikatsexamen, Promotion im Jahr 2007 zum jur. (summa cum laude)”. Macht sich immer noch gut.

Heute mittag war diese Zeile auf  http://www.zuguttenberg.de/person.php noch zu bewundern, mittlerweile ist sie wohl aufgrund des Medienechos verschwunden.

Ablenkungsmanöver der CDU/CSU

Wie versuchte noch heute morgen CDU-Kollege Stefan Mappus abzulenken: “Wir haben in diesem Land – und in Afghanistan – wahrlich andere Sorgen als die Frage, ob die Fußnoten einer Doktorarbeit richtig gesetzt sind.”

Das ist richtig.

Wir haben einen Minister in einem wichtigen Ministerium, der mit jahrelanger Akribie systematisch gefälscht hat, als Hochstapler entlarvt wurde, der seine Untergebenen bei kleinsten Verfehlungen gefeuert bzw. suspendiert hat, um sich zu entlasten, den moralischen Ansprüchen des Amtes wie auch den selbst aufgestellten nicht genügt, weiter lügt, sein Vergehen immer nur schrittchenweise soweit zugibt, wie gerade minimal erforderlich und an seinem Amt klebt.

Darum geht es.

Ich hoffe, daß auch Bundeskanzlerin und CDU/CSU dies erkennen und für Guttenberg dieses Problem stellvertretend lösen, das selbst zu lösen er offensichtlich nicht in der Lage ist.

Nochmal Hauke Friedrichs:

Ein anderer Freiherr zu Guttenberg hat vor langer Zeit schon passende Worte gefunden: ”Am Ende zählt, ob er ist, was er vorgibt zu sein”, schrieb 1971 der Großvater des Verteidigungsministers in seinem Buch. Sein Titel: Fußnoten.

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4 Kommentare

  1. Erstellt am 2011-02-22 um 23:20 | Permanent-Link

    Wer’s noch nicht kennt: Das Guttenberg-Dossier erklärt Einiges zum Hintergrund von Guttenberg und seine Beziehung zur “Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik”.

  2. danik
    Erstellt am 2011-02-23 um 01:28 | Permanent-Link

    Sehr gute Zusammenfassung!
    Nicht zu vergessen aber, dass wohl spätestens mit Veröffentlichung als Buch auch Urheberrechtsverletzungen im Raum stehen. Und das als Mitglied einer Regierung, die sog. geistiges Eigentum mit immer weiter übertriebenem Schutz versehen möchte.
    Hr. vuzG ist wohl ein sog. Raubzitierer…

    MfG Danik

  3. Erstellt am 2011-02-24 um 10:34 | Permanent-Link

    Das Volk scheint ja schon froh zu sein, wenn sich jemand wie Guttenberg wenigstens noch die Mühe macht, alle ordentlich zu bescheissen. Die meisten anderen äh Politiker schaffen nicht mal mehr das.

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