Mail aus Fukushima
Im Wall Street Journal sind Übersetzungen (ins Englische) von E-Mails abgedruckt, die ein Arbeiter aus der zweiten Fukushima-Anlage (in der Nähe der ersten, die die großen Probleme hat) mit einem Kollegen in der TEPCO-Zentrale ausgetauscht hat.
Eine Lese-Empfehlung von Detlef Borchers via Twitter.
Arbeitsbedingungen im Kraftwerk
Einen Bericht aus zweiter Hand über die erbärmlichen Arbeitsbedingungen für die etwa 400 Arbeiter in Fukushima 1 (Daiichi) gibt es bei der FAZ.
Zuvor ist dort bereits ein Artikel über die schlechte Ausbildung der Kernkraftwerksarbeiter erschienen, die dort von TEPCO förmlich verheizt werden.
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Ein Kommentar
Es ist schockierend, was nun ans Licht kommt. Die Arbeiter werden ja auch gezwungen in Fukushima weiterhin zu arbeiten. Sie sind wahrscheinlich dem Tod geweiht.