Bildstrecke: In der Vorhölle – Arbeiter am AKW Fukushima

… Hiroyuki Watan­abe, ein Mit­glied des Stadt­rats von Iwaki, einer Klein­stadt an der Sperr­zone, hat einige der Arbei­ter befragt. Er sagt, viele wur­den von Zeit­ar­beits­fir­men geschickt, die ihnen weder Arbeits­lo­sen– noch Kran­ken­ver­si­che­rung bezah­len. Das sei ille­gal. …
Laut Watan­abe sind Arbei­ter völ­lig auf sich gestellt, sobald sie die maxi­mal zuläs­sige Strah­len­do­sis abbe­kom­men haben und nicht mehr in die Anlage dür­fen. Sie bekä­men anschlie­ßend kei­ner­lei Unter­stüt­zung – weder von Tepco noch von der Regierung. …

Die ZEIT “Japan: In der Vor­hölle zum AKW Fukus­hima” [Link lei­der nicht mehr verfügbar]

Ein Fuß­ball­trai­nings­camp ist seit dem GAU in Japan Unter­kunft Tau­sen­der Arbei­ter, die ver­su­chen, die Reak­tor­rui­nen zu sichern. Fotos zei­gen ihren All­tag in J-​​Village.

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