Dienstag, 4. März 2008

Studie: Weiterbildung erhöht die Produktivität enorm!

Jeder Euro, der zusätzlich in Weiterbildung investiert wird, erwirtschaftet 13 Euro für das Unternehmen. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der Universität Linz im Auftrag der Arbeiterkammer durchgeführte Studie, die erstmals für Österreich untersucht, inwieweit sich Weiterbildung rentiert.

Investitionen in Weiterbildung bringen ~3% mehr Produktivität.

Ein Beispiel: Ein Unternehmen, das die jährlichen Ausgaben für Weiterbildung pro Mitarbeiter von 145 auf 290 Euro verdoppelte, erhöhte seine Produktivität um durchschnittlich 1.900 Euro pro Mitarbeiter. Im Folgejahr konnte noch eine Produktivitätssteigerung von 2% festgestellt werden.

Die Arbeiterkammer zieht folgende Schlüsse aus der Studie:

Betriebe, die mehr in Weiterbildung investieren, zahlen auch höhere Löhne und Gehälter. Allerdings geben sie die höheren Erträge nur in einem geringen Ausmaß an die Beschäftigten weiter. Von jedem Euro, der erwirtschaftet wird, weil sich die Beschäftigten weiterbilden, sehen diese nur 15 Cent.
Vor allem Beschäftigte in Klein- und Mittelbetrieben haben kaum Chancen auf Weiterbildung. Jeder fünfte Klein- und Mittelbetrieb bildet sogar keinen einzigen seiner Arbeitnehmer weiter. Nur knapp ein Drittel der Beschäftigten werden überhaupt in die Weiterbildung einbezogen.

Die Autoren werten sie so:

Auffällig ist, dass die Weiterbildung persönlicher Fähigkeiten (Soft Skills) stärker positiv mit der Firmenproduktivität korreliert als etwa Sprach-, Marketing- oder IT-Kurse. Ebenso zeigen Weiterbildungsmaßnahmen, die innerhalb des Unternehmens organisiert werden, einen größeren positiven Zusammenhang mit der Produktivität als Kurse von externen Anbietern.

Die Weiterbildungsmaßnahmen bringen nicht nur Vorteile für die Unternehmen, sondern auch für die ArbeitnehmerInnen: Firmen, die doppelt so viel in Weiterbildung investieren, zahlen um rund 14% höhere Löhne als vergleichbare Firmen, die das nicht tun.

Die Untersuchung basiert auf europäischen Statistiken von 1999 und 2005 und bezieht sich auf einen Querschnitt der österreichischen Wirtschaft mit Stundenlöhnen von Ø 21 ± 21,5€ und Weiterbildungskosten im Jahr Ø 193 ± 821,5€, die Dauer der Weiterbildung betrug Ø 5,5 ± 21 Tage im Jahr.

Offen bleibt, so die Autoren der Studie „ob die Produktivität durch die Weiterbildungen ansteigt oder ob produktivere Firmen mehr in ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen investieren“, also was wirklich Ursache und was Wirkung ist.

Quelle: Universität Linz / Arbeiterkammer Wien. Studie “Renditen betrieblicher Weiterbildung in Österreich”.

Die Studie ist hier downloadbar (0,3 MB PDF)

Montag, 3. März 2008

Der Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte ist leer gefegt

In der jüngsten Branchenumfrage des BITKOM-Verbandes (Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien) meldeten rund 60% der deutschen IT-Unternehmen offene Stellen. Das entspreche etwa 18.000 unbesetzten Positionen bei diesen Unternehmen, berichtet das Magazin „Handelsblatt Junge Karriere“ in seiner aktuellen Ausgabe. Weitere rund 25.000 Stellen seien bei den IT-Anwendern frei, dort vor Allem in Handel, Banken und Versicherungen.

Der Arbeitsmarkt ist leer gefegt“, klagt Bikom-Präsident Scheer im Magazin.

Vor allem Akademiker würden knapp. Drei von vier ausgeschriebenen Stellen in der IT-Branche erforderten einen fachlich relevanten Universitäts- oder Fachhochschulabschluss. Doch ein Studium der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft oder Technik könnten hierzulande gerade einmal zwei Promille der Beschäftigten aufweisen, berichtet das Magazin unter Berufung auf den OECD-Bildungsbericht.

Immer weniger Studenten würden sich für ein Infomatikstudium entscheiden: 2000 wären es in Deutschland rund 38.000 Studienanfänger gewesen, 2006 nur noch knapp 28.500, also ein Minus von 25 Prozent. Erwartet werde, dass künftig auch die Zahl der Absolventen falle – von 15.360 im Prüfungsjahr 2006 auf unter 14.000 in 2010.

Diese Vorhersage steht im Widerspruch zur bisherigen Entwicklung. Laut Statistischem Bundesamt haben 2006 15.400 Absolventen ihr Informatikstudium abgeschlossen, das ist ein Zuwachs von 13% gegenüber 2005 und 117% gegenüber 1997. Die erste Hälfte des vergangenen Jahrzehnts schwankten die Absoventenzahlen. Seit 2003 verzeichnet das Fach zweistellige jährliche Zuwachsraten - generell die höchsten im Fachgebiet Mathematik/Naturwissenschaften.
Nachdem 1997 der Frauenanteil bei Absolventinnen und Absolventen der Informatik 13% betragen hatte, ging er in den Jahren 2000 und 2002 auf 11% zurück und stieg seitdem nur in kleinen Schritten wieder an. 2006 lag er bei 17%, das ist immer noch deutlich weniger als im Vergleich zum Fachgebiet Mathematik/Naturwissenschaften mit 39% und zu den 50% über alle Studienfächer.
Die Zahl der sogenannten Bildungsausländer, die ihr Abitur o.ä. im Ausland erworben und dann erfolgreich ein Informatikstudium absolviert haben, hat sich in den vergangenen 10 Jahren auf 1.300 mehr als vervierfacht, ebenso die der Bildungsinländer (= Ausländer mit deutschem Abitur o.ä.) unter den Absolventen auf 500.

Diese Zahlen schlagen sich auch in der offiziellen Arbeitsmarktstatistik nieder, wie heise.de berichtet:

Arbeitslosenzahlen Informatik Januar 2006 2007 2008

Es sind so wenige Informatiker arbeitslos, wie schon lange nicht mehr. Von über 50.000 im Januar 2006 ist die Arbeitslosigkeit auf unter 30.000 im Januar 2008 zurückgegangen. Interessante Randnotiz: Wie obenstehende Grafik zeigt, kennt die Bundesagentur für Arbeit weniger als 7.000 offene Stellen, das sind weniger als 16% der vom BITKOM gemeldeten — offensichtlich findet der Arbeitsmarkt nahezu vollständig außerhalb des Wirkungsbereiches der Agentur statt. Aus meiner persönlichen Erfahrung sowohl als Arbeitssuchender als auch als Jobvermittler wundert mich das nicht. Alleine die mit mindestens 163 Millionen Euro subventionierte Software „virtueller Arbeitsmarkt“ ist eine Katastrophe, geschweige denn das A2LL-Debakel.

Die Nachfrage wirkt bereits auf die Gehälter. „Junge Karriere“ hebt da besonders SAP- und IT-Berater hervor, sie verdienten als Berufsanfänger mit bis zu zwei Jahren Erfahrung zwischen 38.000 und 48.000 Euro im Jahr. Das Durchschnittsgehalt eines entsprechenden Software-Entwicklers liege dagegen zwischen 35.000 und 42.000 Euro; Fachleute für IT-Sicherheit (vermutlich ebenso Berufsanfänger) verdienten zwischen 35.500 und 43.000 Euro.

Die von mir bereits mehrfach empfohlene Seite Gehaltsliste IT und Medizin — Gehaltscheck und umfassende Gehaltsübersicht für Professionals der Personalberatung HiTec Consult bleibt mit den dort genannten Einstiegsgehältern übrigens darunter.

Die Computerwoche, die noch im Herbst von steigenden IT-Manager-Gehältern berichtet hatte, meldet nun 4% Gehaltsteigerung bei IT-Führungskräften. Auch in den nächsten Jahren könnten sie mit steigenden Gehältern rechnen.
Ein überdurchschnittliches Plus von 8% könnten die Projektleiter verbuchen, die im Vorjahr „zu kurz gekommen“ seien. Mit Personalverantwortung stiege ihr Gehalt von 81.200 auf 88.000 Euro, ohne diese von 60.000 auf 65.000 Euro.
Insgesamt geht die Computerzeitung wegen der Personalknappheit von weiter steigenden Gehältern aus. Gleichzeitig gestalteten Unternehmen die Entgelte ihrer IT-Führungskräfte immer variabler und differenzierter. Größere Gehaltsunterschiede würden zugelassen.

Dienstag, 27. Februar 2007

Umfrage: Mehr als die Hälfte der Deutschen nutzt täglich oder fast täglich das Internet

Immer mehr Menschen nutzen das Internet täglich oder fast täglich. Generell sind es mit 65% fast zwei Drittel der Deutschen, davon 56%, die es täglich oder fast täglich benutzen. Das ergab eine Befragung privater Haushalte im ersten Quartal 2006, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte.

Im Unterschied zur von mir bereits vorgestellten Studie der Forschungsgruppe Wahlen, die für das vierte Quartal 2006 auf ähnliche Zahlen für Erwachsene kommt, wurden hier Personen ab zehn Jahren im ersten Quartal 2006 und die private Internetnutzung betrachtet. Erstere verfügt durchgängig über Werte aus dem Vorjahr und betrachtet insbesondere auch Bildungsgrad und Berufsgruppenzugehörigkeit.

In der Übersicht (Kursiv die entsprechenden Ergebnisse der anderen Studie):

  • 63% der über 10-jährigen Deutschen nutzt das Internet, das ist ein Zuwachs von 4 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr (”Δ +4″). “Täglich oder fast täglich” wird es von 56% genutzt (Δ +6).
    Bei der Forschungsgruppe Wahlen haben 68% der Erwachsenen (Δ +3) einen Internetanschluß.
  • 60% der Frauen und 71% der Männer greift auf das Internet zu, davon täglich oder fast täglich Frauen zu 49% und Männer zu 61%.
    Bei der Forschungsgruppe Wahlen sind es 62% Frauen (Δ +5) und 74% Männer (Δ +1), d.h. die Frauen holen auf.
  • Die Altersgruppen unterscheiden sich stark:
    Erwartungsgemäß sind die 10- bis 24-Jährigen mit 92% (davon 55% täglich oder fast täglich) besonders stark vertreten.
    Aber auch die 25- bis 54-Jährigen sind zu 80% online, davon 58% täglich oder fast täglich.
    Bei den über 54-Jährigen sind nur 30% Internetnutzer, allerdings ist auch hier mit 48% fast die Hälfte täglich oder fast täglich online.
    Die Forschungsgruppe Wahlen benutzt ein anderes Raster:
    Mehr als 4/5 der Befragten unter 50 hat Internet-Zugang. Auch bei den 50- bis 59-Jährigen waren es bereits 76%. In dieser Gruppe fallen die Zuwachsraten mit Δ +8 besonders hoch aus.
    Immer noch stark unterrepräsentiert ist die sehr große Gruppe der Menschen ab 60 Jahren, von denen erst 36% über einen Zugang verfügten. Die Zuwächse sind mit Δ +4 durchschnittlich.
  • 85% der Internetnutzer verschickten und empfingen E-Mails und 83% suchten nach Informationen zu Waren oder Dienstleistungen. Stark verbreitet war auch die Inanspruchnahme von Reisedienstleistungen (55%) sowie das Online-Banking (42%).

golem.de berichtet, macht aber keinen Unterschied zwischen “täglich” und “täglich oder fast täglich”. Die Readers Edition nimmts auch nicht so genau.
Robert Basic machts richtig, heise.de auch.

Samstag, 20. Januar 2007

Studie: Über 2/3 aller Erwachsenen in Deutschland online

Die Forschungsgruppe Wahlen hat in ihrer Studie Internet-Strukturdaten IV. Quartal 2006 (für 40€ bestellbar, Zusammenfassung downloadbar 51 KB) folgende Zahlen über den Zugang der Erwachsenen in Deutschland zum Internet ermittelt:

  • 68% der Erwachsenen haben einen Internetanschluß, das ist ein Zuwachs von 3 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr (”Δ +3″).
  • Es gibt einen Unterschied nach Geschlecht: Männer 74% (Δ +1), Frauen 62% (Δ +5), d.h. die Frauen holen auf.
  • Es gibt ein West-Ost-Gefälle: Westen 69%, Osten 62%. Dort beträgt der Zuwachs jeweils Δ +3 Prozentpunkte, d.h. die Differenz manifestiert sich.
  • Auch die Altersgruppen unterscheiden sich: Mehr als 4/5 der Befragten unter 50 hat Internet-Zugang. Auch bei den 50- bis 59-Jährigen waren es bereits 76%. In dieser Gruppe fallen die Zuwachsraten mit Δ +8 besonders hoch aus.
    Immer noch stark unterrepräsentiert ist die sehr große Gruppe der Menschen ab 60 Jahren, von denen erst 36% über einen Zugang verfügten. Die Zuwächse sind mit Δ +4 durchschnittlich.
  • Auch der Bildungsgrad bleibt ein entscheidendes Merkmal für die Internet-Affinität der Deutschen:
    Gerade bei Befragten mit geringerem Bildungsniveau sind die Zuwachsraten überdurchschnittlich, doch nach wie vor sind die absoluten Werte insbesondere derer mit Hauptschulabschluss ohne Lehre (26%), aber auch derer mit Lehre (48%) weit unterdurchschnittlich.
    Durchschnittlich ist der Wert jener mit Mittlerer Reife (70%), aber deutlich überproportional jener mit Hochschulreife (85%).
  • Ein weiteres Differenzierungsmerkmal ist die Berufsgruppenzugehörigkeit, auch wenn hier die Unterschiede nicht so stark wie bei der Bildung ausfallen: Mit Δ +8 ist der Zuwachs bei den Arbeitern besonders hoch, allerdings hat dort erst jeder Zweite einen Zugang.
    Bei einfachen und mittleren Angestellten und Beamten sind es durchschnittliche 69%, bei leitenden Angestellten und höheren Beamten leicht überdurchschnittliche 74% sowie bei Selbstständigen deutlich überdurchschnittliche 83%.

Insgesamt wurden 3.780 Erwachsene “repräsentativ telefonisch durch die Forschungsgruppe Wahlen befragt”.

Via heise.de und golem.de.

[Update: Dieser Artikel ist auch in der Readers Edition erschienen.]

Mittwoch, 21. Juni 2006

Wie kompetent sind die Europäer im Umgang mit Computern und dem Internet?

Eurostat, das Statistische Amt der Europäischen Gemeinschaften, hat eine Statistik über die “e-Gesellschaft im Jahr 2005” veröffentlicht. Demnach hatte in 2005 mehr als 1/3 der EU-Bevölkerung keine PC-Kenntnisse. Zudem gibt es erhebliche Unterschiede zwischen den Mitgliedsländern, den Altersgruppen, den beruflichen Tätigkeiten und den verschiedenen Bildungsniveaus.

Die skandinavischen Länder Dänemark und Schweden liegen mit 10% bzw. 11% vorne. Dann kommen Luxemburg und Deutschland mit 20% und 21%. Ob es daran liegt, daß erstere als Bildungshochburgen gelten und letztere als e-Länder (e-Government, e-Commerce etc.)?

Ebenfalls erwartungsgemäß nimmt der Grad der Kenntnise mit dem Alter ab und mit dem Bildungsniveau zu.

Erfreulicherweise wird die Methodik ausfühlich spezifiziert. Nachzulesen hier:

Via golem.de.

Eine weitere Eurostat-Publikation, die offenbar auf derselben Befragung beruht, aber auch Unternehmen einbezieht, geht näher auf die Internetnutzung durch Privatpersonen und Unternehmen ein.

Ihre Kernaussagen sind:

  • Der Prozentanteil der Haushalte mit Internetzugang ist 2005 weiter gestiegen und insbesondere die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und die Haushalte verwenden vermehrt Breitbandanschlüsse.
  • […]
  • In den neuen Mitgliedstaaten ist der Anteil der Privatpersonen, die noch nie das Internet genutzt haben, größer als der Anteil der regelmäßigen Internetnutzer, außer in der Slowakei und in Estland.
  • 36 % der Unternehmen benutzen das Internet, um Waren und Dienstleistungen einzukaufen.
  • Fast 90 % der Unternehmen haben eine eigene Internetsite, über die sie ihre Produkte anbieten.
  • Privatpersonen kaufen online am häufigsten Bücher und Reisen.

Download (PDF, 420KB, 8S mit Diagrammen/Tabellen)

Freitag, 26. Mai 2006

Financial Times Deutschland zu Weblogs

In dem im Nachtrag von mir bereits genannten Artikel in der Financial Times stehen ein paar interessante Zahlen:

UPS Europe Business Monitor vom Dezember 2005: 57 Prozent der deutschen Topmanager kennen den Begriff nicht. 29 Prozent haben zwar davon gehört, lesen oder schreiben aber selber keine. Als Informationsquelle ziehen gerade mal acht Prozent einen Blog heran.

In den Unternehmen gibt es momentan zwei Lager, wie die Studie “Euroblog 2006″ zeigt: überzeugte Nutzer und Skeptiker. 587 PR-Fachleute aus 33 Ländern gaben Auskunft, ob und wie sie Blogs nutzen. zur Nutzung von Weblogs in Public Relations und Kommunikationsmanagement. Ein Drittel betreibt ein Weblog oder verfasst regelmäßig Beiträge.

Ein Viertel ignoriert Weblogs noch komplett. 42 Prozent der Befragten, die derzeit noch keinen Blog betreiben, wollen dies in den nächsten zwölf Monate nachholen. Ein Drittel plant dies eher nicht - weil die Vorteile nicht klar auf der Hand liegen, die Inhalte nicht kontrollierbar sind oder es an Personalkapazitäten mangelt.

Immerhin beobachtet laut Euroblog-Studie knapp ein Drittel der befragten PR-Experten Weblogs. Fast 20 Prozent planen, ein solches Monitoring im Unternehmen einzuführen.

Bei BlogKnowHow wird auf einen weiteren Artikel der Financial Times Deutschland verwiesen:

Im Artikel “Boomlaune bewegt die Top Ten” schreibt Financial Times Deutschland über das Ranking der meistgenannten Businessbegriffe. Nach dem Spitzenreiter “Turnaround” folgt bereits “Blog”. Die reale Häufigkeit von Corporate Weblogs hinkt dieser Platzierung aber noch weit hinterher.