Mittwoch, 29. November 2006

Studie: Deutschland Online 4

Heise Online berichtet:

Die Deutsche Telekom hat heute in Berlin die Studie “Deutschland Online 4″ vorgestellt. Dem Ergebnis nach liegen die wichtigsten aktuellen Entwicklungen bei Triple Play, Internet-TV und Social Web. Außerdem verändere sich der Wettbewerb durch zunehmende Beteiligung branchenfremder Konkurrenten.

Im Wettbewerb von Telekommunikationsanbietern, Internet-Unternehmen, Medienhäusern und Kabelnetzbetreibern haben die Internet-Unternehmen nach Meinung der Experten die besten Karten, während die Kabelnetzbetreiber von der schwächsten Ausgangsposition starten müssen. Im internationalen Wettbewerb mit innovativen Entwicklungen auf Basis der Breitbandtechnik drohe Deutschland allerdings den Anschluß an die USA und an Asien zu verlieren, stellen die befragten Experten fest. Der Rückstand sei auch bis 2015 kaum aufholbar.

Die Studie ist als PDF abrufbar (3 MB).

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Donnerstag, 19. Oktober 2006

1/3 aller deutschen Haushalte hat Breitband

Heise Online berichtet:

Laut Bitkom hätten 33% der Privathaushalte einen schnellen Internetanschluß (> 384 KBit/s). Innerhalb von nur zwei Jahren habe sich die Zahl der schnellen Internetanschlüsse damit verdoppelt. Im internationalen Vergleich belegt Deutschland bei der Verbreitung von Breitbandanschlüssen allerdings nur einen Platz im hinteren Mittelfeld.

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Sonntag, 16. Juli 2006

Studie: Breitbanddienste setzen sich in Europa durch

Heise online berichtet, daß sich Breitbanddienste in Europa durchsetzen. Der Studie liegt eine Erhebung über 2500 Personen aus Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien und Großbritannien zu verschiedenen Breitbanddiensten zugrunde, die von dem britischen Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne im Auftrag von Motorola durchgeführt wurde.

Zu VoIP ergibt die Studie:

  • VoIP ist in Deutschland und Frankreich am meisten verbreitet
  • Italiener und Spanier liegen bei Videotelefonie und der Konvergenz von Fest- und Mobilfunknetzen vorne.
  • 91% der befragten Deutschen wissen, daß sie über Breitband telefonieren können, in Frankreich 93%, Italien 90%, Spanien 79% und Großbritannien 77%
  • In der Nutzung führen die Franzosen mit 52%, dann kommen die Deutschen mit 29%,
    Prozent) war die Aufmerksamkeit hingegen geringer.

Zu Breitbanddiensten:

Die große Mehrheit der Befragten würde es begrüßen, Sendungen und Filme über das Internet anzuschauen und nicht an strikte Programmzeiten gebunden zu sein. In Spanien trifft dies auf 90 Prozent zu, dicht gefolgt von Italien mit 89 Prozent. Deutschland zeigt die geringste Bereitschaft, eine Gebühr On-Demand-Dienste zu entrichten, hier wären nur 31 Prozent bereit, für Musik-Downloads oder Filme zu bezahlen. Dennoch ist Musik in allen fünf befragten europäischen Ländern der beliebteste Download.

Auch im Hinblick auf die Konvergenz der Netze zeigten sich die befragten Verbraucher schon bereit für die Zukunft. Besonders die Spanier (91 Prozent) versprechen vom Zusammengehen der netzbasierten Dienste eine spürbare Kostenersparnis. Die Marktforscher sehen in den Ergebnissen auch ein Indiz dafür, dass die Geschwindigkeit den Preis als Schlüsselfaktor bei der Wahl des Breitbandzugangs ablöst. 58 Prozent der Befragten gaben die Geschwindigkeit als Kernkriterium an. Nur noch 17 Prozent legten besonderen Wert auf Qualität und neun Prozent gaben den Preis als ausschlaggebendes Kriterium an.

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