
Gestorben am 05.03.2008 im Alter von 85 Jahren, keine 2 Monate nach seinem Geburtstag.
Ich trauere um ihn.
Update:
Nachrufe auf
Sein entscheidender Artikel von 1972: “Unsere Zivilisation steht heute am Anfang einer schweren geistigen Krise. [...]“.

Gestorben am 05.03.2008 im Alter von 85 Jahren, keine 2 Monate nach seinem Geburtstag.
Ich trauere um ihn.
Nachrufe auf
Sein entscheidender Artikel von 1972: “Unsere Zivilisation steht heute am Anfang einer schweren geistigen Krise. [...]“.
Gestern wurde er 85, ich wünsche ihm alles Gute!
Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich wie elektrisiert das erste Mal “Die Macht der Computer und die Ohnmacht der Vernunft” las, auch wenn das schon das eine oder andere Jahrzehnt her ist.
Geburtstagsinterview im Deutschlandradio.
Ein Artikel von ihm, erschienen zum Geburtstag in der Süddeutschen.
Ein Film über ihn, Rebel at work.
Seine Biographie in der Wikipedia. Weiterführende Links dort.
Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) weist darauf hin, daß in Deutschland laut Europäischer Statistikbehörde Eurostat im Jahre 2005 erstmals mehr als die Hälfte der arbeitenden Personen einen Computer benutzt hat. Mit 57% liegt Deutschland sogar deutlich über dem EU-Durchschnitt von 49%. 2004 waren es noch 47% (2003: 44%).
Zugleich ist die Anzahl der Beschäftigten mit Internet-Zugang auf der Arbeit von 29% (in 2003 und 2004) auf 40% gestiegen. Im EU-Durchschnitt sind es nur 35%.
Die Studie beschränkt sich allerdings auf Unternehmen mit mindestens 10 Mitarbeitern und nimmt den Banksektor aus.
Gefunden aufgrund einer Pressemeldung im heise-Newsticker.
Eurostat, das Statistische Amt der Europäischen Gemeinschaften, hat eine Statistik über die “e-Gesellschaft im Jahr 2005” veröffentlicht. Demnach hatte in 2005 mehr als 1/3 der EU-Bevölkerung keine PC-Kenntnisse. Zudem gibt es erhebliche Unterschiede zwischen den Mitgliedsländern, den Altersgruppen, den beruflichen Tätigkeiten und den verschiedenen Bildungsniveaus.
Die skandinavischen Länder Dänemark und Schweden liegen mit 10% bzw. 11% vorne. Dann kommen Luxemburg und Deutschland mit 20% und 21%. Ob es daran liegt, daß erstere als Bildungshochburgen gelten und letztere als e-Länder (e-Government, e-Commerce etc.)?
Ebenfalls erwartungsgemäß nimmt der Grad der Kenntnise mit dem Alter ab und mit dem Bildungsniveau zu.
Erfreulicherweise wird die Methodik ausfühlich spezifiziert. Nachzulesen hier:
Via golem.de.
Eine weitere Eurostat-Publikation, die offenbar auf derselben Befragung beruht, aber auch Unternehmen einbezieht, geht näher auf die Internetnutzung durch Privatpersonen und Unternehmen ein.
Ihre Kernaussagen sind:
- Der Prozentanteil der Haushalte mit Internetzugang ist 2005 weiter gestiegen und insbesondere die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und die Haushalte verwenden vermehrt Breitbandanschlüsse.
- [...]
- In den neuen Mitgliedstaaten ist der Anteil der Privatpersonen, die noch nie das Internet genutzt haben, größer als der Anteil der regelmäßigen Internetnutzer, außer in der Slowakei und in Estland.
- 36 % der Unternehmen benutzen das Internet, um Waren und Dienstleistungen einzukaufen.
- Fast 90 % der Unternehmen haben eine eigene Internetsite, über die sie ihre Produkte anbieten.
- Privatpersonen kaufen online am häufigsten Bücher und Reisen.
Download (PDF, 420KB, 8S mit Diagrammen/Tabellen)