<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <rss
version="2.0"
xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
><channel><title>Martin Emmerich Consulting &#187; Frauen</title> <atom:link href="http://blog.emmerich-consulting.net/tag/frauen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://blog.emmerich-consulting.net</link> <description>Persönliches Weblog</description> <lastBuildDate>Wed, 25 Jan 2012 20:36:41 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>daily</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>4</sy:updateFrequency> <xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" /> <item><title>Frauen nutzen Mobil-Internet anders als Männer</title><link>http://blog.emmerich-consulting.net/2008/10/28/frauen-nutzen-mobil-internet-anders-als-maenner/</link> <comments>http://blog.emmerich-consulting.net/2008/10/28/frauen-nutzen-mobil-internet-anders-als-maenner/#comments</comments> <pubDate>Tue, 28 Oct 2008 18:02:08 +0000</pubDate> <dc:creator>Martin Emmerich</dc:creator> <category><![CDATA[Medien]]></category> <category><![CDATA[Studien/Statistiken]]></category> <category><![CDATA[Der kleine Unterschied]]></category> <category><![CDATA[Downloaddienste]]></category> <category><![CDATA[Early Adopter]]></category> <category><![CDATA[Frauen]]></category> <category><![CDATA[Geschlecht]]></category> <category><![CDATA[Handy]]></category> <category><![CDATA[Handy-Nutzung]]></category> <category><![CDATA[Informationsdienste]]></category> <category><![CDATA[Infratest]]></category> <category><![CDATA[Männer]]></category> <category><![CDATA[mobiles Internet]]></category> <category><![CDATA[Musik]]></category> <category><![CDATA[Nachrichten]]></category> <category><![CDATA[Unterschied]]></category> <category><![CDATA[Verhalten]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.emmerich-consulting.net/?p=528</guid> <description><![CDATA[<div><img
width="440" height="311" src="http://blog.emmerich-consulting.net/wp-content/uploads/2008/12/nutzung_mann-frau2.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="nutzung_mann-frau" title="nutzung_mann-frau" /></div><p>Bei der Nutzung von Informations- und Downloaddiensten im mobilen Internet verhalten sich Männer und Frauen deutlich unterschiedlich. Während die klassischen Internetdienste wie Suchmaschinen, E-Mail-Portale oder beispielsweise der Wetterbericht gleichermaßen genutzt werden, nutzen Männer deutlich häufiger als Frauen das mobile Internet zur Beschaffung aktueller Nachrichten. Dies betrifft insbesondere das Abrufen tagesaktueller Nachrichten (Männer: 59%, Frauen: 39%), [...]</p><p><p><a
href="http://blog.emmerich-consulting.net">Martin Emmerich Consulting</a> ≣ Beratung, Konzeption und Durchführung komplexer Projekte</p></p>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div><img
width="440" height="311" src="http://blog.emmerich-consulting.net/wp-content/uploads/2008/12/nutzung_mann-frau2.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="nutzung_mann-frau" title="nutzung_mann-frau" /></div><h2>Bei der Nutzung von Informations- und Downloaddiensten im mobilen Internet verhalten sich Männer und Frauen deutlich unterschiedlich.</h2><p>Während die klassischen Internetdienste wie Suchmaschinen, E-Mail-Portale oder beispielsweise der Wetterbericht gleichermaßen genutzt werden, nutzen Männer deutlich häufiger als Frauen das mobile Internet zur Beschaffung aktueller Nachrichten. Dies betrifft insbesondere das Abrufen tagesaktueller Nachrichten (Männer: 59%, Frauen: 39%), Sportnachrichten (Männer: 37%, Frauen: 11%) sowie Aktienkurse und Finanznachrichten (Männer: 12%, Frauen: 2%).<br
/> Erstaunlich anders ist das Verhalten bei der Nutzung von Downloaddiensten: Frauen nutzen diese intensiver. 70% der befragten Frauen gaben an, über das mobile Internet bereits mindesten einmal ein Spiel auf ihr Handy geladen zu haben, im Vergleich zu 59 % der Männer. Noch stärker ist der Unterschied bei Klingelton- (Männer: 45%, Frauen: 65%) und Musik-Downloads (Männer: 37%, Frauen: 57%), wo der Nutzungsanteil der Frauen jeweils um 20 Prozentpunkte über dem der Männer liegt.</p><p><img
title="mobil-internet-nutzung mann/frau" src="/wp-content/uploads/2008/10/nutzung_mann-frau.jpg" alt="mobil-internet-nutzung mann/frau" /></p><p>Generell stellen Frauen erst rund ein Viertel der derzeitigen Nutzer im mobilen Internet im deutschsprachigen Raum. Dabei sind sie mit durchschnittlich 30 Jahren drei Jahre jünger als die Männer.</p><p>Das sind die aktuellen Ergebnisse einer <a
href="http://www.tns-infratest.com/presse/presseinformation.asp?prID=660" target="_blank">Auswertung von Befragungsdaten</a>, die im Rahmen der „Mobile Internet Benchmarking Studie 2008“ von TNS Infratest gewonnen wurden. Das Projekt läuft seit Juli 2008 als kontinuierliches Tracking mit dem Ziel, Nutzer im mobilen Internet zu beschreiben. Die Nutzer werden dabei direkt auf ihrem Handy im mobilen Internet befragt. Der Auswertung liegen 642 Interviews mit Nutzern verschiedener mobiler Internetportale zugrunde, die in den Monaten Juli bis September 2008 befragt wurden.</p><p>Ulrich Maier, der Leiter der Studien, folgert, das wesentliche Ergebnis dieser Analyse liege in der Erkenntnis, daß es sich bei beiden Geschlechtern zwar um Early Adopters handele, die tendenziell eher jünger, besser gebildet seien, ein überdurchschnittliches Haushaltseinkommen hätten und neuen Medien und Technologien gegenüber sehr offen seien, diese aber doch auffällig geschlechtsspezifische Unterschiede in ihrer Nutzungspräferenz zeigten. Insbesondere die hohe Affinität der weiblichen Nutzer zu Download-Diensten sei im Vorfeld der Analysen in dieser deutlichen Ausprägung nicht erwartet worden.</p><blockquote><p>“So ist diese Auswertung ein erneuter Beleg dafür, daß unterschiedliches Nutzungsverhalten von entsprechenden Vermarktungsstrategien und Werbemaßnahmen aufgegriffen und begleitet werden muß. Zielgruppenspezifische Analysen des Werberaumes helfen Streuverluste zu vermeiden und die Ansprache bestehender und neuer Kunden zu optimieren.“</p></blockquote><p><small>Via <a
href="http://www.golem.de/0810/63208.html" target="_blank">golem.de</a>.</small></p><p><p><a
href="http://blog.emmerich-consulting.net">Martin Emmerich Consulting</a> ≣ Beratung, Konzeption und Durchführung komplexer Projekte</p></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.emmerich-consulting.net/2008/10/28/frauen-nutzen-mobil-internet-anders-als-maenner/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Systems08: “Wettlauf um die besten IT-Talente” (Podiumsdiskussion)</title><link>http://blog.emmerich-consulting.net/2008/10/23/systems08-wettlauf-um-die-besten-it-talente-podiumsdiskussion/</link> <comments>http://blog.emmerich-consulting.net/2008/10/23/systems08-wettlauf-um-die-besten-it-talente-podiumsdiskussion/#comments</comments> <pubDate>Thu, 23 Oct 2008 13:18:23 +0000</pubDate> <dc:creator>Martin Emmerich</dc:creator> <category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category> <category><![CDATA[2008]]></category> <category><![CDATA[Agentur für Arbeit]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsagentur]]></category> <category><![CDATA[Arbeitskräftebedarf]]></category> <category><![CDATA[Ausbildung]]></category> <category><![CDATA[Bloggerlounge]]></category> <category><![CDATA[Einstellungspolitk]]></category> <category><![CDATA[Frauen]]></category> <category><![CDATA[Green Card]]></category> <category><![CDATA[Investition]]></category> <category><![CDATA[IT50+]]></category> <category><![CDATA[Männer]]></category> <category><![CDATA[Mittelständler]]></category> <category><![CDATA[Nachqualifizierung]]></category> <category><![CDATA[Offshoring]]></category> <category><![CDATA[Outsourcing]]></category> <category><![CDATA[Personalabbau]]></category> <category><![CDATA[Personalmanagement]]></category> <category><![CDATA[Personalplanung]]></category> <category><![CDATA[Personalpolitik]]></category> <category><![CDATA[Podiumsdiskussion]]></category> <category><![CDATA[Realwirtschaft]]></category> <category><![CDATA[Systems]]></category> <category><![CDATA[Systems 2008]]></category> <category><![CDATA[systems08]]></category> <category><![CDATA[Virtualisierung]]></category> <category><![CDATA[Weiterbildung]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.emmerich-consulting.net/?p=538</guid> <description><![CDATA[<p>Podiumsdiskussion der Agentur für Arbeit Teilnehmer: AK Anja Kettner, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit MM Maximilian Mikli, Phadiso GmbH TM Thomas Mosch, BITKOM e.V. TS Thomas Siegner, Cirquent GmbH HWW Hans-Werner Walzel, Agentur für Arbeit München Moderation: TR Till Rüger, Bayerischer Rundfunk … die ersten 7 Minuten verpaßt Es geht um [...]</p><p><p><a
href="http://blog.emmerich-consulting.net">Martin Emmerich Consulting</a> ≣ Beratung, Konzeption und Durchführung komplexer Projekte</p></p>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>Podiumsdiskussion der Agentur für Arbeit</h2><p>Teilnehmer:<br
/> <strong>AK</strong> Anja Kettner, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit<br
/> <strong>MM</strong> Maximilian Mikli, Phadiso GmbH<br
/> <strong>TM</strong> Thomas Mosch, BITKOM e.V.<br
/> <strong>TS</strong> Thomas Siegner, Cirquent GmbH<br
/> <strong>HWW</strong> Hans-Werner Walzel, Agentur für Arbeit München</p><p>Moderation:<br
/> <strong>TR</strong> Till Rüger, Bayerischer Rundfunk</p><p>… die ersten 7 Minuten verpaßt<br
/> Es geht um die Auswirkungen der Finanzmarktkrise auf die Personalplanung</p><p><strong>MM</strong>: MA wurden abgeworben, NICHT vorsichtiger in Einstellungspolitk</p><p><strong>AK</strong>: Betriebsbefragung aus dem 3. Quartal (d.h. VOR der Krise), Arbeitskräftebedarf in Westdeutschland leicht rückläufig<br
/> SW-Entwickler seit Q2 rückläufig, neueste Entwicklung noch offen, morgen neue Befragung</p><p><strong>TM</strong>: Umfrage des BITKOM von gestern<br
/> 85% der Unternehmen sagen, daß sie ihre überwiegend expansive Personalplanung beibehalten, 13% überdenken ihre Politik</p><p><strong>TR</strong>: Welche Fehler darf man nicht machen?</p><p><strong>AK</strong>: Keine Studenten von den Unis (ohne Ausbildung) abwerben, wie um 2000 herum.<br
/> Etwas mittelfristigere Personalpolitik notwendig, Mitarbeiter weiterbilden, wenn Zeit dafür da ist, die Ansprüche steigen &#8211; technisch + vertrieblich<br
/> Rechtzeitig investieren für nächsten Aufschwung</p><p><strong>HWW</strong>: Unterstützt Forderung nach mittelfristiger Personalpolitik<br
/> Kräfte binden, der nächste Abschwung kommt, der nächste Aufschwung aber auch.<br
/> Personalabbau darf nicht an erster Stelle der Sparmaßnahmen stehen. Erst mal Strukturen prüfen! Personalabbau wird sich bitter rächen.</p><p><strong>TS</strong>: Wehrt sich gegen die Parallele heute || dotcomblase<br
/> Heute Problem: die Investitionen werden knapper<br
/> Branche hat aus der schlechten Erfahrung gelernt.</p><p><strong>MM</strong>: Plant 1/2 Jahr im Voraus.<br
/> Hat die Krise voll erlebt, konnte erst 4 Jahre später gründen<br
/> MA als Wert, aufgrund Know-How, Stamm-Team muß gehalten werden.</p><p><strong>HWW</strong>: Investitionen in Personal notwendig, Deutschland ist auf Platz ~14 der Industrienationen, was betriebliche Weiterbildung betrifft.<br
/> Seit 2 Jahren finanziert die AA ein Programm für betriebliche Finanzierung. wird nicht so angenommen, wie gedacht.<br
/> Weiterbildung im Betrieb, um Arbeitslosigkeit zu vermeiden</p><p><strong>TS</strong>: IT-Branche steht besser da, als Gesamtwirtschaft</p><p><strong>TM</strong>: 45.000 offene Stellen in der IT, 11.000 langfristig offen &#8211; weit davon entfent, das Defizit zu füllen.<br
/> Sensibilität für Mitarbeiter ist da</p><p><strong>MM</strong>: Mischung der MA sehr interessant, angefangen mit Jüngeren, Durchschnitt 32, Ältere eingestellt, um Erfahrung einzukaufen, ab 53 aufwärts, von der Mischung profitieren beide Seiten.<br
/> Nur positive Erfahrungen, keine Kommunikationsprobleme, keine Rangordnungsprobleme<br
/> Erfolgsmodell</p><p><strong>HWW</strong>: Keine Ausnahme für die letzten 2-3 Jahre auf dem Münchner Markt, in allen Branchen, vermehrt, aber letztlich nur punktuell. AA unterstützt finanziell.</p><p><strong>AK</strong>: Zu befürchten, daß dieser Trend eingeht.<br
/> Es gibt 40.000 Akademikerinnen, die dem Markt nicht zur Verfügung stehen<br
/> Unterstützung fehlt, flexible Zeitmodelle<br
/> 30% Akademikerinnen kinderlos wegen großer Investition in die Karriere<br
/> IT-Branche muß handeln</p><p><strong>TS</strong>: Sein Unternehmen ist sehr flexibel<br
/> Unterstützt Forderung</p><p><strong>MM</strong>: 2 Frauen von 14, 1 Recht, 1 Buchhalterin<br
/> Flexible Zeiten notwendig, 1 Erziehender Vater, Frau voll berufstätig, SW-Entwickler</p><p><strong>TM</strong>: Sieht deutlichen Sinneswandel<br
/> Jugendwahn um 2000 herum ist vorbei<br
/> 100 gehen in Rente, 90 kommen nach, wird sich bei IT noch verstärken<br
/> Es wird mehr in ältere AN investiert<br
/> Verband startet Forschungsprojekt IT50+ mit Wissenschaftlern: Untersuchen Beschäftigungsfähigkeit Älterer, in den höherqualifizierten Jobs<br
/> Frauen: Problem fängt früher an, als bei den Zeitmodellen, nur 18% Informatikerinnen, bei Elektrotechnik noch viel viel schlechter, kriegen Frauen nicht in Studiengänge.<br
/> Arbeitszeitmodelle der Branche wesentlich besser als der Durchschnitt, sieht aber noch viel zu tun</p><p><strong>HWW</strong>: Sieht branchenübergreifend keinen Trend, nur punktuelle Lichtblicke mit Tendenz zum Wachsen.<br
/> 165 arbeitslose Informatiker in München, langzeitarbeitslos: “ältere Arbeitslose Informatiker haben keine Chance”<br
/> Angebote der AA werden nicht genutzt<br
/> Genannte Gründe:<br
/> - “Wissen ist veraltet” schnellebige Branche, stimmt<br
/> Unternehmen nehmen sich keine Zeit für Nachqualifizierung<br
/> - Ältere seien weniger teamfähig &#8211; hält er für Vorwand</p><p><strong>MM</strong>: Sieht eine Quote 1:10 für Bewerber, mit jedem 10ten könnte er es sich vorstellen</p><p><strong>TS</strong>: Hat 110 offene Stellen, hält sich als 56Jähriger nicht für ein Problem, Firmendurchschnitt über 40</p><p><strong>TR</strong>: Finanzkrise hat den IT-Arbeitsmarkt nicht erreicht, fragt nach ausländischen Fachkräften, Outsourcing, Offshoring, wie ist da der Trend? Neue Erkenntnisse?</p><p><strong>TM</strong>: Möchte differenzieren zwischen Zuwanderung und Offshoring<br
/> Greencard ist Erfolgsmodell: 17.000 (?) ausgestellt, davon 75% in mittelständische Unternehmen<br
/> Mindesteinkommen wurde gesenkt, aber nicht genug, müßte offensiver gehandhabt werden.<br
/> Offshoring wird in der Branche zwiespältig gesehen<br
/> Es gibt eine Reihe Unternehmen, die wieder in-shoren, es gibt auch gegenläufige Bewegung, Offshoring wächst niedrig einstellig<br
/> Für manche Unternehmen kein Erfolg</p><p><strong>TS</strong>: Hat buntes Bild bei den Mitarbeitern, auch Branche ist international<br
/> Trend zum Outsourcing in der Entwicklung ungebrochen, Basis ist gestiegen.<br
/> Der Systembetrieb wandert auch aus.<br
/> In der Beratung gabs nie einen Trend zum Outsourcing &#8211; geht nicht, hängt vom Kunden ab.</p><p><strong>MM</strong>: 1mal Offshoring, lief nicht so gut. sehr sehr kritische Applikationen in Pharmazie, braucht MA vor Ort<br
/> Sogar Schweizer kaufen bei ihm ein, Qualitätsstandard in Deutschland sehr hoch,</p><p><strong>TR</strong>: Frage nach Blick in die Zukunft</p><p><strong>HWW</strong>: Kann nicht weiter als 1/2 Jahr sehen, weiter ist sehr schwer, bleibt dabei, daß mittelfristige Personalpolitik notwendig ist.</p><p><strong>MM</strong>: Erweiterung der Geschäftsbereiche im Vordergrund, expandiert sehr stark, will Mitarbeiter binden, Kernteam in der Firma halten, qualifiziert Fachkräfte selbst nach.</p><p><strong>AK</strong>: Wettlauf um MA wird sich intensivieren. Geburtenstarke Jahrgänge werden langfristig nachlassen, Nachwuchs fehlt<br
/> Alle müssen ihre Aufgaben machen, nicht nur Unternehmen, auch Politik<br
/> Bildung fehlt, auch für Zuwanderer, aufgrund Bildungssystem-Mängeln<br
/> Sieht Probleme für den Wohlstand in Deutschland, wenn nichts passiert</p><p><strong>TS</strong>: Absurde Renaissance der Realwirtschaft, absurd weil Virtualisierung stark wachsen wird, Zukunft der Branche, fürchtet den Fachkräftemangel, den Generationswechsel<br
/> Er ist “digital immigrant”, seine Kinder “digital natives” laut Gartner Group</p><p><strong>TM</strong>: Will nicht über 1-2 schwierige Jahre reden,  sondern über 10 Jahre oder mehr<br
/> Ordnungspolitische Prio 1: Bildung<br
/> Bildungsgipfel lächerlich, föderale Zuständigkeiten unwichtig<br
/> Naturwissenschaften schwach vertreten, alle Kinder nutzen Technik, zu wenige interessieren sich für das Dahinter</p><p>ENDE</p><p>Das ist die Live-Mitschrift des Podiums, daher nur in Stichworten.</p><p><p><a
href="http://blog.emmerich-consulting.net">Martin Emmerich Consulting</a> ≣ Beratung, Konzeption und Durchführung komplexer Projekte</p></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.emmerich-consulting.net/2008/10/23/systems08-wettlauf-um-die-besten-it-talente-podiumsdiskussion/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Systems08: Internet World — Special Personalentwicklung (Podiumsdiskussion)</title><link>http://blog.emmerich-consulting.net/2008/10/22/systems08-internet-world-special-personalentwicklung-podiumsdiskussion/</link> <comments>http://blog.emmerich-consulting.net/2008/10/22/systems08-internet-world-special-personalentwicklung-podiumsdiskussion/#comments</comments> <pubDate>Wed, 22 Oct 2008 09:54:24 +0000</pubDate> <dc:creator>Martin Emmerich</dc:creator> <category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category> <category><![CDATA[2008]]></category> <category><![CDATA[Ausbildung]]></category> <category><![CDATA[Bloggerlounge]]></category> <category><![CDATA[Dwight Cribb]]></category> <category><![CDATA[Frauen]]></category> <category><![CDATA[Gehalt]]></category> <category><![CDATA[Gehälter]]></category> <category><![CDATA[Hansjörg Zimmermann]]></category> <category><![CDATA[Harald R. Fortmann]]></category> <category><![CDATA[Internet World]]></category> <category><![CDATA[Männer]]></category> <category><![CDATA[Martin Schmidt]]></category> <category><![CDATA[Mittelständler]]></category> <category><![CDATA[Personalmanagement]]></category> <category><![CDATA[Podiumsdiskussion]]></category> <category><![CDATA[Recruiting]]></category> <category><![CDATA[Svenja Hofert]]></category> <category><![CDATA[Systems]]></category> <category><![CDATA[Systems 2008]]></category> <category><![CDATA[systems08]]></category> <category><![CDATA[Weiterbildung]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.emmerich-consulting.net/?p=467</guid> <description><![CDATA[<p>Personalentwicklung: Zukunftsmarkt und Jobmotor Diskussionsteilnehmer: DC Dwight Cribb, Gründer und Geschäftsführer, Dwight Cribb Personalberatung GmbH MS Martin Schmidt, Mitbegründer und Geschäftsführer, JobLeads GmbH SH Svenja Hofert, Karriereberaterin und Autorin, Karriere &#38; Entwicklung HZ Prof. Hansjörg Zimmermann, Geschäftsführer &#8220;Das Goldene Vlies GmbH&#8221; Moderation: HRF Harald R. Fortmann, Vizepräsident BVDW e.V. und Managing Director Platform-A HRF: Einführung [...]</p><p><p><a
href="http://blog.emmerich-consulting.net">Martin Emmerich Consulting</a> ≣ Beratung, Konzeption und Durchführung komplexer Projekte</p></p>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h2>Personalentwicklung: Zukunftsmarkt und Jobmotor</h2><p>Diskussionsteilnehmer:</p><ul><li><strong>DC</strong> Dwight Cribb, Gründer und Geschäftsführer, Dwight Cribb Personalberatung GmbH</li><li><strong>MS</strong> Martin Schmidt, Mitbegründer und Geschäftsführer, JobLeads GmbH</li><li><strong>SH</strong> Svenja Hofert, Karriereberaterin und Autorin, Karriere &amp; Entwicklung</li><li><strong>HZ</strong> Prof. Hansjörg Zimmermann, Geschäftsführer &#8220;Das Goldene Vlies GmbH&#8221;</li></ul><p>Moderation:</p><ul><li> <strong>HRF</strong> Harald R. Fortmann, Vizepräsident BVDW e.V. und Managing Director Platform-A</li></ul><p><strong>HRF</strong>:<br
/> Einführung<br
/> 20k Stellen in der Digitalen Wirtschaft unbesetzt</p><p>Themen:</p><ul><li>Recruiting</li><li>MA halten</li><li>Aus- und Weiterbildung, Gehälter</li></ul><p>Vorstellungsrunde:</p><p><strong>MS</strong>: Innovative online-Plattform für Jobvermittlung durch persönliche Empfehlung, Erreichen von nicht aktiv suchenden Mitarbeitern, Erfolgsprämie, Jobleads macht vor-Abgleich der Führungskräfte.<br
/> knapp 12 Monate online, über 100 Unternehmen, 4 Mio Prämien ausgelobt</p><p><strong>SH</strong>: erstes Buch zum Thema online-Beratung, 1998, hört viel von Fragen/Problemen als Beraterin</p><p><strong>HZ</strong>: Agentur-Geschäftsführer, seit 2001 Professur MHMK Medienhochschule@muc, Bachelor + Master, Studiengang Online-Marketing 8-monatiges Wochenendprogramm</p><p><strong>DC</strong>: Seit &#8217;98 im Recruiting, Personalsuche. Findet Initiative zur Ausbildung gut</p><p><strong>HRF</strong>: Google hat 148 Stellen offen &#8211; seit Jahren<br
/> BVDB-Akademie zur Koppelung  Unternehmen und Ausbildung<br
/> Zitat &#8220;Besser in Ausbildung investieren, als in Headhunting&#8221;</p><p><strong>SH</strong>: findet Google-Beispiel sehr prägnant<br
/> Anspruch der AG zu hoch, zu wenig Bereitschaft, Anpassungsqualifizierungen zu machen, Leute einzustellen, die nicht 1:1 passen. AG bieten nicht genug Lockendes für erfahrene MA.</p><p><strong>HZ</strong>: Kein Investieren der AG in guten wie in schlechten Zeiten<br
/> gut: keine Zeit<br
/> schlecht: kein Geld<br
/> Erfahrung im Personalmanagement und der Beschaffung fehlt, Personalmanagement müßte eigentlich outgesourced werden</p><p><strong>SH</strong>: bestätigt, daß Personalabteilungen oft die Lebensläufe nicht verstehen, besonders auch in der klassischen IT</p><p><strong>MS</strong>: sieht Fach- und Führungskräftemangel<br
/> sieht seine Plattform als Möglichkeit die Unternehmen in der Zielgruppe bekannt zu machen.<br
/> Greift Anpassungsqualifizierung auf: Wie MA halten? Findet zu wenig statt, daher die hohe Fluktuation.</p><p><strong>Zuhörer</strong>: Würde HR gerne stärken, nicht outsourcen, HR ist zu sehr nur administrativ tätig, Geschäftsführung muß Experten involvieren, &#8220;insourcing&#8221;, Leute punktuell dazunehmen</p><p><strong>HZ</strong>: Zustimmung, sieht aber in der Praxis Probleme</p><p><strong>DC</strong>: Larmoyanz der Branche ist alter Hut, IT-Branche seit 40 Jahren, Online-Branche seit 15 Jahren<br
/> Ausbildung fehlt</p><p><strong>HRF</strong>: Spricht Azubi-Frage an, Qualität Azubis war katastrophal, war auf Initiative-21-Kongreß der CeBIT, hat Stellenprofile Online-Marketing vorgestellt, waren kaum bekannt bei Studenten.</p><p><strong>SH</strong>: Diese Berufe sind bekannt. Auf dem Radar der Bewerber nur ein paar Großunternehmen, Personalmarketing fehlt, auch an den Universitäten. Gibts nur punktuell, fehlt aber Flächendeckend.</p><p><strong>DC</strong>: BWLer kennen die Strukturen der realen (Online-)Wirtschaft nicht. Bestes &#8220;Rohmaterial&#8221; nehmen und ihnen &#8220;das Richtige beibringen&#8221;. &#8220;Wir müssen mit dem arbeiten, was da ist&#8221;.</p><p><strong>SH</strong>: Ausweiten der Interessentenpools, Professoren müssen anders kommunizieren, nicht nur Großunternehmen.</p><p><strong>HZ</strong>: Seine Studenten sollen sich informieren, 25 Studenten sollen sich auf Panels verteilen, je einen Gastredner für späteren Termin @Uni akquirieren. Ist das zweite Mal, dieses Mal war es relativ schwierig.<br
/> Medientage ist extrem schwierig, wollen 49€ Eintritt, sperren sich sehr.</p><p><strong>MS</strong>: Verzahnung Uni/Wirtschaft i.d.R. schwierig, Umdenken ist notwendig, kommt langsam</p><p><strong>HRF</strong>: Digitale Branche lebt überwiegend von Mittelständlern, kaum Großunternehmen, Employer Branding ist dort kein Thema, unbekannt aufgrund mangelnder Erfahrung der Geschäftsführung<br
/> Frage: Was kann man diesen GF in Richtung Employer Branding mitgeben?<br
/> Frage: Work-Life-Balance findet in Großunternehmen statt, Mittelständler<br
/> kaum, was kann ein Mittelständler mitnehmen?</p><p><strong>SH</strong>: 4-Tage-Woche schwierig</p><p><strong>HZ</strong>: Agenturen sind i.d.R. zu borniert für differenzierte Arbeitszeiten. 25- oder 32-h-Wochen lohnen sich für AG, weil Mitarbeiter sehr effizient.<br
/> Bejaht höheren Organisationsaufwand (z.B. für Meetings), betont aber, daß es sich lohnt</p><p><strong>MS</strong>: Viele Unternehmen erkennen nicht den Wert der Work-Life-Balance für Personalakquise. Schaffung entsprechender Möglichkeiten hat große Auswirkung auf Attraktivität</p><p><strong>SH</strong>: Auch viele Männer &#8211; mit und ohne Kinder &#8211; wollen nicht 12 bis 16h arbeiten! Viele Agenturen arbeiten immer noch</p><p><strong>MS</strong>: Entsprechende Situation wird als Unternehmenskultur getarnt.<br
/> Wichtigstes Argument für Stellensuche ist die Empfehlung, der Ruf, den ein Unternehmen hat. Mißstände sprechen sich herum.</p><p><strong>DC</strong>: Manche Unternehmen sind bekanntermaßen &#8220;Durchlauferhitzer&#8221; für 2-3 Jahre</p><p><strong>HRF</strong>: Hat in Ausbildung investiert, sprach sich herum, MA werden ihm für das Doppelte von Großunternehmen abgeworben. Kann damit nicht konkurrieren.</p><p><strong>DC</strong>: Wertschöpfung aus dem MA muß während der Ausbildung stattfinden.<br
/> Gehaltssprünge in deutschen Unternehmen sind sehr schwierig, kontinuierliche Gehaltsentwicklung ist notwendig</p><p><strong>SH</strong>: In Agenturen keine Personal-Jahresgespräche keine definierte Entwicklung, Geld ist eine Form der Wertschätzung</p><p><strong>HZ</strong>: Werschätzung jenseits von Gehalt wird häufig nicht vermittelt.<br
/> MA müssen sich weiterentwickeln, kommen auch häufig auch zurück.<br
/> Honorarfrage schlägt auf Gehälter durch, es werden keine vernüftigen Honorare gezahlt.</p><p><strong>DC</strong>: Wertschätzung wichtig, Unterschied eigenes Unternehmen zu anderen muß der AG herausarbeiten, Werte sichtbar machen, MA stellen bei Bewerbung wenigsten richtige Fragen</p><p><strong>Zuhörer (ich)</strong>: Diskrepanz zwischen Profil und Bewerber, das &#8220;eigentliche&#8221; Profil wird nicht kommuniziert, oft erst im ersten Bespräch als Negativ-Schablone am konkreten Bewerber herausgearbeitet</p><p><strong>HRF</strong>: Recruiter muß das Profil vom Kunden aktiv erfragen und auch Aufträge ablehnen, wenn er die Details nicht erfährt</p><p><strong>HZ</strong>: Es gibt nur die Ausbildungsberufe Mediengestalter &amp; Kommunikationskaufmann, nicht mehr. Prüfungsinhalte sind praxisfern.</p><p><strong>HRF</strong>: Für Schüler zu wenig Bewußtsein für Berufsspektrum der Branche<br
/> Angebot an Unis, das Bewußtsein zu schaffen, Zusammenarbeit mit Professoren wurde harsch abgelehnt.<br
/> Anderes Thema: Platzende Blase führte zur Nomalisierung der Gehälter, im Moment steigen die Gehälter wieder an. Frage nach der Wahrnehmung der Gehaltssituation an die Runde.</p><p><strong>SH</strong>: Sieht 2 Richtungen: Niedrig-Gehälter in der Grafik &#8211; in der IT große Gehälter</p><p><strong>MS</strong>: Bestätigt beide Tendenzen, sieht Gehaltsstop bei Großunternehmen mit Auswirkungen auf Niedriggehälter</p><p><strong>DC</strong>: Sieht über die letzten Jahre eine ansteigende Gehaltsentwicklung im internationalen Bereich.</p><p><strong>HZ</strong>: Sieht generell Diskrepanzen bei Branche Digitale Welt im Vergleich zu &#8220;echten&#8221; Berufen (Krankenschwester). In Spanien sind die Gehäter der Branche ungefähr die Hälfte.</p><p><strong>Zuhörer</strong>: Sieht systemisches Problem: In Großkonzernen bessere Bedingungen, nicht nur Gehalt.</p><p><strong>HZ</strong>: Stimmt zu, Agentur kriegt keine interssanten MA, weil Bedingungen zu schlecht.</p><p><strong>Zuhörer</strong>: Agenturen müssen ihre USP herausarbeiten</p><p><strong>HRF</strong>: Frage nach Frauen in der digitalen Wirtschaft</p><p><strong>SH</strong>: Frauen fordern Zielvereinbarungen, Gehaltserhöhungen eher nicht aktiv ein. Bornierte Chefs, meist Herren.</p><p><strong>MS</strong>: Frauen als Mütter beiben oft in der Defensive</p><p><strong>SH</strong>: Frauen weniger fordernd, mehr zurückhaltend. Es gibt AG, die einen &#8220;Risiko-Discount auf Frauen unter 40&#8243; einplanen</p><p><strong>HZ</strong>: &#8220;Jungs machen naturgemäß einen auf Dicke Hose&#8221;<br
/> Beispiel: Senior-Projektmanagerin bewirbt sich auf Junior-Positionen<br
/> Männer würden das nie so machen.<br
/> Schwangerschaft &#8220;einzupreisen&#8221; ist Unsinn, es gibt genügend Möglichkeiten.</p><p>ENDE</p><p>Das ist die Live-Mischrift des Podiums, daher nur in Stichworten.<br
/> Ich fand&#8217;s wirklich interessant, auch das anschließende Gespräch mit <a
href="http://karriereblog.svenja-hofert.de/" target="_blank">Svenja Hofert</a>, die offenbar mein Blog öfters liest.</p><p><p><a
href="http://blog.emmerich-consulting.net">Martin Emmerich Consulting</a> ≣ Beratung, Konzeption und Durchführung komplexer Projekte</p></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.emmerich-consulting.net/2008/10/22/systems08-internet-world-special-personalentwicklung-podiumsdiskussion/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Der Arbeitsmarkt für IT-Fachkräfte ist leer gefegt</title><link>http://blog.emmerich-consulting.net/2008/03/03/der-arbeitsmarkt-fuer-it-fachkraefte-ist-leer-gefegt/</link> <comments>http://blog.emmerich-consulting.net/2008/03/03/der-arbeitsmarkt-fuer-it-fachkraefte-ist-leer-gefegt/#comments</comments> <pubDate>Mon, 03 Mar 2008 05:19:37 +0000</pubDate> <dc:creator>Martin Emmerich</dc:creator> <category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category> <category><![CDATA[Studien/Statistiken]]></category> <category><![CDATA[1997]]></category> <category><![CDATA[1998]]></category> <category><![CDATA[1999]]></category> <category><![CDATA[2000]]></category> <category><![CDATA[2001]]></category> <category><![CDATA[2002]]></category> <category><![CDATA[2003]]></category> <category><![CDATA[2004]]></category> <category><![CDATA[2005]]></category> <category><![CDATA[2006]]></category> <category><![CDATA[2007]]></category> <category><![CDATA[2008]]></category> <category><![CDATA[Absolventen]]></category> <category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category> <category><![CDATA[Arbeitskräfte]]></category> <category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category> <category><![CDATA[BITKOM]]></category> <category><![CDATA[Bundesagentur für Arbeit]]></category> <category><![CDATA[Der kleine Unterschied]]></category> <category><![CDATA[Destatis]]></category> <category><![CDATA[Durchschnittsgehalt]]></category> <category><![CDATA[Erhebung]]></category> <category><![CDATA[Frauen]]></category> <category><![CDATA[Führungskraft]]></category> <category><![CDATA[Führungskräfte]]></category> <category><![CDATA[Informatik]]></category> <category><![CDATA[IT-Führungskräfte]]></category> <category><![CDATA[IT-Gehälter]]></category> <category><![CDATA[IT-Stellenangebote]]></category> <category><![CDATA[IT-Stellenmarkt]]></category> <category><![CDATA[Jahresgehälter]]></category> <category><![CDATA[Manager-Gehälter]]></category> <category><![CDATA[Männer]]></category> <category><![CDATA[Statistik]]></category> <category><![CDATA[Statistisches Bundesamt]]></category> <category><![CDATA[Stellenangebote]]></category> <category><![CDATA[Studie]]></category> <category><![CDATA[Umfrage]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.emmerich-consulting.net/2008/03/03/der-arbeitsmarkt-fuer-it-fachkraefte-ist-leer-gefegt/</guid> <description><![CDATA[<div><img
width="400" height="199" src="http://blog.emmerich-consulting.net/wp-content/uploads/2008/03/arbeitsmarkt_informatik_januar1.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="arbeitsmarkt_informatik_januar" title="arbeitsmarkt_informatik_januar" /></div><p>In der jüngsten Branchenumfrage des BITKOM-Verbandes (Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien) meldeten rund 60% der deutschen IT-Unternehmen offene Stellen. Das entspreche etwa 18.000 unbesetzten Positionen bei diesen Unternehmen, berichtet das Magazin „Handelsblatt Junge Karriere“ in seiner aktuellen Ausgabe. Weitere rund 25.000 Stellen seien bei den IT-Anwendern frei, dort vor Allem in Handel, Banken und [...]</p><p><p><a
href="http://blog.emmerich-consulting.net">Martin Emmerich Consulting</a> ≣ Beratung, Konzeption und Durchführung komplexer Projekte</p></p>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div><img
width="400" height="199" src="http://blog.emmerich-consulting.net/wp-content/uploads/2008/03/arbeitsmarkt_informatik_januar1.jpg" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="arbeitsmarkt_informatik_januar" title="arbeitsmarkt_informatik_januar" /></div><p>In der jüngsten Branchenumfrage des BITKOM-Verbandes (Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien) meldeten rund <strong>60% der deutschen IT-Unternehmen offene Stellen</strong>. Das entspreche etwa <strong>18.000 unbesetzte</strong>n<strong> Positionen</strong> bei diesen Unternehmen, berichtet das Magazin „<a
href="http://www.karriere.de/" target="_blank">Handelsblatt Junge Karriere</a>“ in seiner aktuellen Ausgabe. <strong>Weitere rund 25.000 Stellen</strong> seien bei den <strong>IT-Anwender</strong>n frei, dort vor Allem in Handel, Banken und Versicherungen.</p><p>„<strong>Der Arbeitsmarkt ist leer gefegt</strong>“, klagt Bikom-Präsident Scheer im Magazin.</p><p>Vor allem <strong>Akademiker </strong>würden <strong>knapp</strong>. Drei von vier ausgeschriebenen Stellen in der IT-Branche erforderten einen fachlich relevanten Universitäts- oder Fachhochschulabschluss. Doch ein Studium der Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft oder Technik könnten hierzulande gerade einmal zwei Promille der Beschäftigten aufweisen, berichtet das Magazin unter Berufung auf den OECD-Bildungsbericht.</p><p><strong>Immer weniger Studenten</strong> würden sich für ein Infomatikstudium entscheiden: 2000 wären es in Deutschland rund 38.000 Studienanfänger gewesen, 2006 nur noch knapp 28.500, also ein Minus von 25 Prozent. Erwartet werde, dass künftig auch die Zahl der Absolventen falle – von 15.360 im Prüfungsjahr 2006 auf unter 14.000 in 2010.</p><p>Diese Vorhersage steht im Widerspruch zur bisherigen Entwicklung. Laut <a
href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2008/02/PD08__072__213,templateId=renderPrint.psml" target="_blank">Statistischem Bundesamt</a> haben 2006 15.400 <strong>Absolventen </strong>ihr Informatikstudium abgeschlossen, das ist ein <strong>Zuwachs von 13%</strong> gegenüber 2005 und 117% gegenüber 1997. Die erste Hälfte des vergangenen Jahrzehnts schwankten die Absoventenzahlen. Seit 2003 verzeichnet das Fach zweistellige jährliche Zuwachsraten &#8211; generell die höchsten im Fachgebiet Mathematik/Naturwissenschaften.<br
/> Nachdem 1997 der <strong>Frauenanteil </strong>bei Absolventinnen und Absolventen der Informatik 13% betragen hatte, ging er in den Jahren 2000 und 2002 auf 11% zurück und stieg seitdem nur in kleinen Schritten wieder an. 2006 lag er bei 17%, das ist immer noch deutlich weniger als im Vergleich zum Fachgebiet Mathematik/Naturwissenschaften mit 39% und zu den 50% über alle Studienfächer.<br
/> Die Zahl der sogenannten Bildungsausländer, die ihr Abitur o.ä. im Ausland erworben und dann erfolgreich ein Informatikstudium absolviert haben, hat sich in den vergangenen 10 Jahren auf 1.300 mehr als vervierfacht, ebenso die der Bildungsinländer (= Ausländer mit deutschem Abitur o.ä.) unter den Absolventen auf 500.</p><p>Diese Zahlen schlagen sich auch in der offiziellen Arbeitsmarktstatistik nieder, wie <a
href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/103196" target="_blank">heise.de</a> berichtet:</p><p><img
src="/wp-content/uploads/2008/03/arbeitsmarkt_informatik_januar.jpg" alt="Arbeitslosenzahlen Informatik Januar 2006 2007 2008" style="margin-left: 10px; margin-bottom: 10px" border="0" /></p><p><strong>Es sind so wenige Informatiker arbeitslos, wie schon lange nicht mehr.</strong> Von über 50.000 im Januar 2006 ist die Arbeitslosigkeit auf unter 30.000 im Januar 2008 zurückgegangen. Interessante Randnotiz: Wie obenstehende Grafik zeigt, kennt die Bundesagentur für Arbeit weniger als 7.000 offene Stellen, das sind weniger als 16% der vom BITKOM gemeldeten — offensichtlich findet der <strong>Arbeitsmarkt nahezu vollständig außerhalb des Wirkungsbereiches der Agentur</strong> statt. Aus meiner persönlichen Erfahrung sowohl als Arbeitssuchender als auch als Jobvermittler wundert mich das nicht. Alleine die mit mindestens 163 Millionen Euro subventionierte Software „<a
href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/45522/" target="_blank">virtueller Arbeitsmarkt</a>“ ist eine Katastrophe, geschweige denn das <a
href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/78233/" target="_blank">A2LL-Debakel</a>.</p><p>Die <strong>Nachfrage wirkt bereits auf die Gehälter</strong>. „Junge Karriere“ hebt da besonders SAP- und IT-Berater hervor, sie verdienten als Berufsanfänger mit bis zu zwei Jahren Erfahrung zwischen 38.000 und 48.000 Euro im Jahr. Das Durchschnittsgehalt eines entsprechenden Software-Entwicklers liege dagegen zwischen 35.000 und 42.000 Euro; Fachleute für IT-Sicherheit (vermutlich ebenso Berufsanfänger) verdienten zwischen 35.500 und 43.000 Euro.</p><p>Die von mir bereits mehrfach empfohlene Seite <a
href="http://www.htc.ag/de/3-gehaltsliste/48-gehaltsliste">Gehaltsliste IT und Medizin — Gehaltscheck und umfassende Gehaltsübersicht für Professionals</a> der Personalberatung <a
href="http://www.htc.ag/de/">HiTec Consult</a> bleibt mit den dort genannten Einstiegsgehältern übrigens darunter.</p><p>Die Computerwoche, die noch im Herbst von <a
href="/2007/10/19/it-gehaelter-entwickeln-sich-weiter-auseinander/">steigenden IT-Manager-Gehältern</a> berichtet hatte, meldet nun 4% <strong><a
href="http://www.computerwoche.de/job_karriere/gehaelter/1856767/" target="_blank">Gehaltsteigerung</a> bei IT-Führungskräften</strong>. Auch in den nächsten Jahren könnten sie mit steigenden Gehältern rechnen.<br
/> Ein überdurchschnittliches Plus von 8% könnten die <strong>Projektleiter </strong>verbuchen, die im Vorjahr „zu kurz gekommen“ seien. Mit Personalverantwortung stiege ihr Gehalt von 81.200 auf 88.000 Euro, ohne diese von 60.000 auf 65.000 Euro.<br
/> Insgesamt geht die Computerzeitung wegen der Personalknappheit von <strong>weiter steigende</strong>n<strong> Gehälter</strong>n aus. Gleichzeitig gestalteten Unternehmen die Entgelte ihrer IT-Führungskräfte immer variabler und differenzierter. <strong>Größere Gehaltsunterschiede</strong> würden zugelassen.</p><p><p><a
href="http://blog.emmerich-consulting.net">Martin Emmerich Consulting</a> ≣ Beratung, Konzeption und Durchführung komplexer Projekte</p></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.emmerich-consulting.net/2008/03/03/der-arbeitsmarkt-fuer-it-fachkraefte-ist-leer-gefegt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>China beinahe größte Internet-Nation und &#8220;größtes Gefängnis für Journalisten&#8221;</title><link>http://blog.emmerich-consulting.net/2008/01/18/china-beinahe-groesste-internet-nation-und-groesstes-gefaengnis-fuer-journalisten/</link> <comments>http://blog.emmerich-consulting.net/2008/01/18/china-beinahe-groesste-internet-nation-und-groesstes-gefaengnis-fuer-journalisten/#comments</comments> <pubDate>Fri, 18 Jan 2008 20:01:35 +0000</pubDate> <dc:creator>Martin Emmerich</dc:creator> <category><![CDATA[Medien]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category> <category><![CDATA[Studien/Statistiken]]></category> <category><![CDATA[Weblogs]]></category> <category><![CDATA[Blog]]></category> <category><![CDATA[Blogosphäre]]></category> <category><![CDATA[China]]></category> <category><![CDATA[Chinesen]]></category> <category><![CDATA[Firewall]]></category> <category><![CDATA[Frauen]]></category> <category><![CDATA[freie Meinungsäußerung]]></category> <category><![CDATA[Google]]></category> <category><![CDATA[Great Firewall]]></category> <category><![CDATA[Internet]]></category> <category><![CDATA[Internetnutzung]]></category> <category><![CDATA[Männer]]></category> <category><![CDATA[Medienmonopol]]></category> <category><![CDATA[Moral]]></category> <category><![CDATA[Mord]]></category> <category><![CDATA[Peking]]></category> <category><![CDATA[Provinz]]></category> <category><![CDATA[Shanghai]]></category> <category><![CDATA[Städte]]></category> <category><![CDATA[Statistik]]></category> <category><![CDATA[Studie]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschine]]></category> <category><![CDATA[USA]]></category> <category><![CDATA[Videos]]></category> <category><![CDATA[Volksrepublik China]]></category> <category><![CDATA[Wachstum]]></category> <category><![CDATA[Weblog]]></category> <category><![CDATA[Wei Wenhua]]></category> <category><![CDATA[Yahoo]]></category> <category><![CDATA[Zensur]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.emmerich-consulting.net/2008/01/18/china-beinahe-groste-internet-nation-und-grostes-gefangnis-fur-journalisten/</guid> <description><![CDATA[<div><img
width="120" height="133" src="http://blog.emmerich-consulting.net/wp-content/uploads/2008/01/120px-china_guohui2.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Quelle: Wikipedia" title="120px-china_guohui" /></div><p>Die Internetnutzung in China wächst rapide, genauso der Wunsch westlicher Unternehmen, daran teilzuhaben. Die chinesische Regierung versucht, insbesondere die Blogger intensiver zu kontrollieren. Firmen wie Yahoo und Google haben ihr in der Vergangenheit dabei geholfen.</p><p><p><a
href="http://blog.emmerich-consulting.net">Martin Emmerich Consulting</a> ≣ Beratung, Konzeption und Durchführung komplexer Projekte</p></p>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div><img
width="120" height="133" src="http://blog.emmerich-consulting.net/wp-content/uploads/2008/01/120px-china_guohui2.png" class="attachment-post-thumbnail wp-post-image" alt="Quelle: Wikipedia" title="120px-china_guohui" /></div><p><div
id="attachment_184" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><img
src="/wp-content/uploads/2008/01/120px-china_guohui.png" alt="" title="120px-china_guohui" width="120" height="133" class="size-full wp-image-184" /><p
class="wp-caption-text">Wappen der Volksrepublik China (Wikipedia)</p></div>Bald hat China mit seinen 210 Millionen <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet_in_der_Volksrepublik_China" target="_blank">Internetnutzern</a> die USA eingeholt, die nur mit etwa 5 Millionen Internetnutzern mehr die Statistik anführen. In Kürze werden die USA überholt sein, denn in China wächst die Nutzung rapide: Im letzen halben Jahr sind etwa 48 Millionen Internetnutzer dazugekommen, das entspricht einem Wachstum von 30%. Betrachtet man das ganze vergangene Jahr, so waren es 73 Millionen neue Internetnutzer.</p><p>Die Nutzungsquote ist aber noch gering — das Potenzial also erheblich. Erst 16% der Chinesen nutzen das Internet (zum Vergleich: 63% der Deutschen). Dabei führen die Städte, dort leben 47% aller Internetnutzer. Umkehrt ist vor Allem in den Großstädten fast jeder zweite Städter auch im Internet, in Peking 47% und Shanghai 46%. In ländlichen Provinzen wie Guizhou oder Gansu sind es nicht mal 10% der Bevölkerung. Allerdings ist dort auch die Zuwachsrate mit 128% sehr viel höher als in den Städten mit 38%.</p><p>Die Mehrheit der chinesischen Internetnutzer ist männlich (57% gegenüber 43% Frauen).<br
/> 78% der Internetnutzer haben einen Breitbandanschluß, 24% sind auch mobil im Netz.</p><p>Zugleich ist China eines der Länder mit der der strengsten Zensur von Medien und Internet. China betreibt die &#8220;<a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internetkontrolle_in_China" target="_blank">Great Firewall</a>&#8221; (in Anlehnung an die Chinesische Mauer, die &#8220;Great Wall&#8221;, so genannt). Übergriffe gegen Journalisten sind an der Tagesordnung, drakonische Strafen die Regel. <a
href="http://www.reporter-ohne-grenzen.de/fileadmin/rte/docs/2008/Bilanz_2007_Deutsch.pdf" target="_blank">Reporter ohne Grenzen</a> nennt China zusammen mit Kuba<em>&#8221; weiterhin eines der größten Gefängnisse für Journalisten&#8221;</em>. Vor wenigen Tagen wurde von der lokalen Polizei der Blogger und Bürgerjournalist <a
href="http://www.rsf.org/article.php3?id_article=24999" target="_blank">Wei Wenhua</a> beim Filmen eines Polizeieinsatzes <a
href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/101685" target="_blank">zu Tode geprügelt</a>.</p><p>Auch wenn das mit dem jüngsten Fall nicht in Zusammenhang steht:<br
/> Die großen westlichen Internetkonzerne, allen voran Yahoo und Google, haben sich in der Vergangenheit als willige Erfüllungsgehilfen präsentiert. Unter dem Vorwand, man müsse ja schließlich mit der lokalen Regierung zu deren Bedingungen zusammenarbeiten, wurden Dossiers von Dissidenten zusammengestellt und den Regierungsbehörden übergeben. In Folge wurden die Betreffenden verhaftet und verurteilt.</p><p>Ihre Motivation ist eindeutig, sie möchten an dem riesigen Geschäft, das das Internet in China bietet, teilhaben. Im Moment kann Google erst in größeren Städten der größten chinesischen Suchmaschine Baidu signifikant <a
href="http://www.cnnic.cn/html/Dir/2007/10/10/4838.htm" target="_blank">Nutzerschaft abjagen</a>: Googles Anteil an Suchanfragen beträgt in großen Städten 22%, in mittleren 15%, in kleinen 5%, weit entfernt von Baidu mit seinen 67%, 73% und 84%.</p><p>Moralische Aspekte — gerne tönt Google ja &#8220;Don&#8217;t Be Evil!&#8221; — bleiben offenbar auf der Strecke.</p><p>Geht man von einem ähnlichen Sättigungsgrad wie bei uns aus, so gibt es in China noch rund 825 Millionen potenzielle Internetnutzer. Um diesen gigantischen Markt geht es.</p><p>Trotz der massiven Restriktionen sind die Chinesen nämlich sehr aktiv im Internet. Nach Hochrechnung einer Umfrage haben dort 47 Millionen Internetnutzer schon einmal ein Blog ausprobiert (22%). Auch hier ist das Wachstum enorm, vor einem Jahr waren es erst 17,5 Millionen Blogger. Offenbar sind 30 Millionen nicht dabei geblieben, denn die aktiven Blogger sind etwa 17 Millionen mit etwa 29 Millionen aktiven Blogs (von insgesamt etwa 73 Millionen Blogs). Darüberhinaus wollen 11% der befragten Internetnutzer demnächst mit dem Bloggen beginnen.<br
/> Interessant Randnotiz: Obwohl bei den Internetnutzern 57% Männer sind, gegenüber 43% Frauen, verhält es sich bei den Bloggern genau umgekehrt: 57% Frauen und 43% Männer.</p><p>Bürgerjournalisten wie der totgeprügelte <a
href="http://www.cnn.com/2008/WORLD/asiapcf/01/11/china.blogger/" target="_blank">Wei Wenhua</a> sind offenbar eher die Ausnahme, primär steht die Bloggerin bzw. der Blogger im Mittelpunkt des Blogs (bei fast der Hälfte der Blogs). Gelesen werden die Blogs vor Allem der Unterhaltung wegen.</p><p>Allerdings versucht die chinesische Regierung gerade verstärkt, die Blogger unter Kontrolle zu bekommen. Vergangenes Jahr kündigte sie an, Blogs stärker zu kontrollieren. Vor zwei Wochen wurde Privatpersonen <a
href="http://www.golem.de/0801/56806.html" target="_blank">verboten</a>, ihre Videos über das Internet zu verbreiten. Bislang stellten sie bei weitem die Mehrheit der Beiträge.</p><p>Gut möglich, daß auch <a
href="http://en.wikipedia.org/wiki/Wei_Wenhua" target="_blank">Wei Wenhua</a>s Tod in diesem Zusammenhang gesehen werden muß.</p><p><small>Dieser Artikel basiert auf offiziellen Statistiken des <a
href="http://www.cnnic.cn/en/index/index.htm" target="_blank">China Network Information Center (CNNIC)</a>, veröffentlicht u.A. bei Golem <a
href="http://www.golem.de/0801/57004.html" target="_blank">hier</a> und <a
href="http://www.golem.de/0801/57116.html" target="_blank">da</a>.</small></p><p><small>Siehe zu chinesischen Bloggern auch <a
href="/2006/10/05/china-wird-groesste-blogger-nation-der-welt/">meinen Artikel</a> vor eineinviertel Jahren und zur Kritik an Unternehmen wie Google und Yahoo <a
href="/2006/10/05/china-wird-groesste-blogger-nation-der-welt/">meinen Artikel dort</a>.</small></p><p><p><a
href="http://blog.emmerich-consulting.net">Martin Emmerich Consulting</a> ≣ Beratung, Konzeption und Durchführung komplexer Projekte</p></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.emmerich-consulting.net/2008/01/18/china-beinahe-groesste-internet-nation-und-groesstes-gefaengnis-fuer-journalisten/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Studie: Virtuelles Fremdgehen per SMS</title><link>http://blog.emmerich-consulting.net/2007/03/25/studie-virtuelles-fremdgehen-per-sms/</link> <comments>http://blog.emmerich-consulting.net/2007/03/25/studie-virtuelles-fremdgehen-per-sms/#comments</comments> <pubDate>Sun, 25 Mar 2007 06:11:19 +0000</pubDate> <dc:creator>Martin Emmerich</dc:creator> <category><![CDATA[Newsticker]]></category> <category><![CDATA[Studien/Statistiken]]></category> <category><![CDATA[Der kleine Unterschied]]></category> <category><![CDATA[Deutschland]]></category> <category><![CDATA[Flirten]]></category> <category><![CDATA[Frauen]]></category> <category><![CDATA[Fremdgehen]]></category> <category><![CDATA[Großbritannien]]></category> <category><![CDATA[Indonesien]]></category> <category><![CDATA[Italien]]></category> <category><![CDATA[LogicaCMG]]></category> <category><![CDATA[Malaysia]]></category> <category><![CDATA[Männer]]></category> <category><![CDATA[Philippinen]]></category> <category><![CDATA[Russland]]></category> <category><![CDATA[Singapur]]></category> <category><![CDATA[SMS]]></category> <category><![CDATA[SMS-Flirt]]></category> <category><![CDATA[Virtuelles Fremdgehen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.emmerich-consulting.net/2007/03/25/studie-virtuelles-fremdgehen-per-sms/</guid> <description><![CDATA[<p>Umfrage: größere nationale Unterschiede in der Nutzung von SMS zum Flirten
(Philippinen, Malaysia, Indonesien, Singapur, Russland, Italien, Großbritannien und Deutschland im Vergleich)</p><p><p><a
href="http://blog.emmerich-consulting.net">Martin Emmerich Consulting</a> ≣ Beratung, Konzeption und Durchführung komplexer Projekte</p></p>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Der Valentinstag liegt zwar schon länger zurück, aber ich finde die Meldung trotzdem recht interessant:</p><p>Laut einer <a
href="http://www.logicacmg.com/r/350235585/page/400005685">Umfrage</a>, die die Firma LogicaCMG in Auftrag gegeben hat, gibt es größere Unterschiede in der Nutzung von SMS zum Flirten. Dazu wurden im November 8.518 Verbraucher aus den Philippinen, Malaysia, Indonesien, Singapur, Russland, Italien, Großbritannien und Deutschland befragt.</p><p>Weil einige Nutzer das Mobiltelefon des Partners regelmäßig auf &#8220;verdächtige Nachrichten&#8221; überprüfen, empfiehlt die LogicaCMG <strong>„Safer Texten“ für den Valentinstag</strong>.</p><p>Dabei sind die Briten besonders aktiv:</p><p>Jeder siebte Handybenutzer in Großbritannien hat zugegeben, SMS für mehr oder weniger eindeutige Flirts abseits einer bestehenden Beziehung zu nutzen. Darin werden sie nur von den Malaysiern noch übertroffen. Zugleich sind die Briten sind auch die misstrauischsten unter den Befragten: Jeder sechste prüft das Mobiltelefon des Partners regelmäßig auf &#8220;verdächtige Nachrichten&#8221;.</p><p>Weitere Ergebnisse sind:</p><ul><li>Die Malaysier sind die weltweit eifrigsten &#8220;Fremd-Flirter&#8221;: fast 40% versenden Flirt-Nachrichten hinter dem Rücken des Partners.</li><li>Die Deutschen sind Schlußlichter in puncto Eifersucht: Unter 7% forschen in den Handys ihrer Partner nach verdächtigen SMS.</li><li>Millionen italienischer &#8220;Latin Lover“sehen SMS als wichtigstes Instrument der Liebeswerbung. Eine von zehn Beziehungen nimmt in Italien mit einer SMS-Einladung zum ersten Date ihren Anfang und fast ein Drittel der Beziehungen hat mit SMS-Flirts begonnen.</li><li>Nahezu jeder zehnte Benutzer aus Singapur hat schon einmal per SMS mit jemand Schluss gemacht. In Deutschland ist die Wahrscheinlichkeit, per SMS abserviert zu werden, dabei am geringsten. 3% der Briten mußten diese Erfahrung machen.</li><li>Philippinische Männer haben es am Valentinstag am einfachsten, denn ein Drittel der Frauen dort zieht eine liebevolle SMS-Botschaft der Schokolade oder den Grußkarten vor. Auch die als besonders leidenschaftlich geltenden Russen scheinen ihre Vorlieben im letzten Jahrhundert geändert zu haben, denn 40% der Russen begnügen sich mit einer Textnachricht zum Valentinstag.</li></ul><p><p><a
href="http://blog.emmerich-consulting.net">Martin Emmerich Consulting</a> ≣ Beratung, Konzeption und Durchführung komplexer Projekte</p></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.emmerich-consulting.net/2007/03/25/studie-virtuelles-fremdgehen-per-sms/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Studien und Statistiken zu Gehältern aktualisiert</title><link>http://blog.emmerich-consulting.net/2007/03/20/studien-und-statistiken-zu-gehaeltern-aktualisiert/</link> <comments>http://blog.emmerich-consulting.net/2007/03/20/studien-und-statistiken-zu-gehaeltern-aktualisiert/#comments</comments> <pubDate>Tue, 20 Mar 2007 14:16:33 +0000</pubDate> <dc:creator>Martin Emmerich</dc:creator> <category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category> <category><![CDATA[Richtig Bewerben]]></category> <category><![CDATA[Studien/Statistiken]]></category> <category><![CDATA[2006]]></category> <category><![CDATA[2007]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsmarktübersicht]]></category> <category><![CDATA[Bewerbung]]></category> <category><![CDATA[c't]]></category> <category><![CDATA[Computerwoche]]></category> <category><![CDATA[Durchschnittsgehalt]]></category> <category><![CDATA[Einkommen]]></category> <category><![CDATA[Entgelt]]></category> <category><![CDATA[Frauen]]></category> <category><![CDATA[Frauenlohnspiegel]]></category> <category><![CDATA[Gehalt]]></category> <category><![CDATA[Gehälter]]></category> <category><![CDATA[Gehaltsanalyse]]></category> <category><![CDATA[Gehaltsangaben]]></category> <category><![CDATA[Gehaltsübersicht]]></category> <category><![CDATA[HiTec Consult]]></category> <category><![CDATA[IG-Metall]]></category> <category><![CDATA[IT-Gehälter]]></category> <category><![CDATA[Karriere]]></category> <category><![CDATA[Leistung]]></category> <category><![CDATA[Männer]]></category> <category><![CDATA[Monster]]></category> <category><![CDATA[Quellen]]></category> <category><![CDATA[Statistik]]></category> <category><![CDATA[Stepstone]]></category> <category><![CDATA[Studie]]></category> <category><![CDATA[Systems]]></category> <category><![CDATA[Übersicht]]></category> <category><![CDATA[Umfrage]]></category> <category><![CDATA[Vergütung]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.emmerich-consulting.net/2007/03/20/studien-und-statistiken-zu-gehaeltern-aktualisiert/</guid> <description><![CDATA[<p>Es gibt neue Zahlen zum Thema Gehälter, u.a. eine neue Umfrage zum Thema Gehaltsunterschiede bei Frauen und Männern. Die in meinem Artikel &#8220;Konkrete Gehaltsangaben für die Bewerbung — Woher nehmen?&#8221; genannten Quellen wurden aktualisiert. Die dort empfohlene Seite Gehaltsliste IT und Medizin — Gehaltscheck und umfassende Gehaltsübersicht für Professionals der Personalberatung HiTec Consult gibt es [...]</p><p><p><a
href="http://blog.emmerich-consulting.net">Martin Emmerich Consulting</a> ≣ Beratung, Konzeption und Durchführung komplexer Projekte</p></p>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt neue Zahlen zum Thema Gehälter, u.a. eine neue Umfrage zum Thema Gehaltsunterschiede bei Frauen und Männern.</p><p>Die in meinem Artikel &#8220;<a
href="/2007/01/31/konkrete-gehaltsangaben-fuer-die-bewerbung-woher-nehmen/" title="Konkrete Gehaltsangaben für die Bewerbung — Woher nehmen?">Konkrete Gehaltsangaben für die Bewerbung — Woher nehmen?</a>&#8221; genannten Quellen wurden aktualisiert.<br
/> Die dort empfohlene Seite <a
href="http://www.htc.ag/de/3-gehaltsliste/48-gehaltsliste">Gehaltsliste IT und Medizin — Gehaltscheck und umfassende Gehaltsübersicht für Professionals</a> der Personalberatung <a
href="http://www.htc.ag/de/">HiTec Consult</a> gibt es noch weiter [Änderung am 13.12.2007: Links aktualisiert].</p><p>Darüberhinaus wurden die übrigen Quellen aktualisiert:</p><h2>Frauen verdienen immer noch weniger als Männer</h2><p>Nach einer <a
href="http://www.boeckler.de/cps/rde/xchg/SID-3D0AB75D-86F56737/hbs/hs.xsl/320_85262.html">Online-Umfrage</a> der Internetseite <a
href="http://www.frauenlohnspiegel.de/">www.frauenlohnspiegel.de</a>, an der sich rund 68.000 Beschäftigte in Deutschland beteiligt haben, liegt der durchschnittliche Bruttomonatsverdienst von Frauen rund 22 Prozent unter dem der Männer.</p><p>Die Gründe nennt die Umfrage &#8220;vielfältig&#8221;:</p><blockquote><p> Zum Teil können häufigere Berufsunterbrechung, kürzere Berufserfahrung, die geringere Zahl von Führungspositionen für Frauen und die partiell noch geringere Qualifikation die Gehaltsunterschiede erklären.</p></blockquote><p>Als Fazit führt der Leiter des WSI-Tarifarchivs, das von der Hans-Böckler-Stiftung betreutwird, Dr. Reinhard Bispinck an: &#8220;Zahlreiche Studien zeigen jedoch: Es gibt immer noch eine Lohndiskriminierung. Nach wie vor bekommen Frauen für die gleiche Arbeit weniger Geld als Männer.&#8221;</p><p>Die  Internetseite <a
href="http://www.frauenlohnspiegel.de/">www.frauenlohnspiegel.de</a> bietet einen Lohn- und Gehalts-Check zu  über 130 Berufen.</p><p>Im Falle der IT-Berufe sind nur zwei Qualifikationen angegeben, Informatiker und Programmierer.<br
/> Bei den Informatikern beträgt das durchschnittliche monatliche Bruttoeinkommen (ohne Zulagen/Zuschläge und Sonderzahlungen) 3971 € für Männer und 3590 € für Frauen, das sind 90,4%.<br
/> Bei den Programmierern beträgt das Bruttomonatseinkommen im Schnitt 3204 € bei Männern und 2948 € bei Frauen, das sind 92,0%.</p><p>Zwar ist der Gehaltsunterschied mit 9,6% bzw 8% nicht so extrem wie der Gesamt-Durchschnitt von 22%, aber immer noch zu hoch.</p><h2>c&#8217;t-Gehaltsumfrage 2006</h2><p>Die c&#8217;t-Gehaltsumfrage 2006 ist erschienen und auch <a
href="http://www.heise.de/ct/07/06/104/">online verfügbar</a>.</p><h2>IG-Metall-Entgelt-Erhebung 2007 erschienen</h2><p>Die neue Erhebung der IG-Metall ist erschienen, leider ohne die hervorragende CD-ROM. Trotzdem ist der Preis gleich geblieben, wie ich auf der CeBIT sehen konnte:</p><blockquote><p><strong>Entgelt in der ITK-Branche 2007</strong>.<br
/> Eine Erhebung in der Informationstechnologie- und Telekommunikationsbranche.<br
/> Herausgegeben von der IG Metall.<br
/> Kartoniert, 128 S. mit zahlreichen farbigen Abbildungen, 21 cm, 245g, in deutscher Sprache.<br
/> 2007  Bund-Verlag<br
/> ISBN 3-7663-3785-8<br
/> ISBN 978-3-7663-3785-6 | KNV-Titelnr.: 15869813</p></blockquote><p>Nächsten Monat kann sie auch online im Shop “<a
href="http://www.buchundmehr.de/shop/shopStart.do">Buch &#038; Mehr direkt</a>” bestellt werden: Einfach nach “Entgelt ITK-Branche” suchen.</p><h2>Gehaltsstudie der Computerwoche erschienen</h2><p>Unter dem Titel &#8220;IT-Gehälter wachsen nicht in den Himmel&#8221; gibt die Computerwoche einen <a
href="http://www.computerwoche.de/job_karriere/gehaelter/589824/">ersten Überblick</a> über ihre Gehaltsstudie (erfahrungsgemäß werden weitere Artikel folgen). Die Gehälter steigen demnach trotz voller Auftragsbücher und fehlendem IT-Personal nur moderat. 2,5% Einkommenssteigerung wurde für IT-Führungskräfte errechnet.</p><h2>IT-Einkommen 2007 von Monster</h2><p>Für <a
href="http://it.monster.de/12687_de-DE_p1.asp">Deutschland</a> wurden die Zahlen aktualisiert, Österreich und die Schweiz liegen noch nicht vor. Der Inhalt bleibt weiterhin eher spärlich.<br
/> &#8220;<a
href="http://it.monster.de/12627_de-de_p1.asp">IT-Gehälter: Von Flaute keine Spur mehr</a>&#8221; vermeldet Monster weiter, im Vergleich die eigenen Zahlen und die der IG Metall.</p><h2>&#8220;Alte Zahlen&#8221; noch bei Stepstone</h2><p>Bei Stepstone liegen keine neuen Gehaltsdaten vor.</p><p><p><a
href="http://blog.emmerich-consulting.net">Martin Emmerich Consulting</a> ≣ Beratung, Konzeption und Durchführung komplexer Projekte</p></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.emmerich-consulting.net/2007/03/20/studien-und-statistiken-zu-gehaeltern-aktualisiert/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Umfrage: Mehr als die Hälfte der Deutschen nutzt täglich oder fast täglich das Internet</title><link>http://blog.emmerich-consulting.net/2007/02/27/umfrage-mehr-als-die-haelfte-der-deutschen-nutzt-taeglich-oder-fast-taeglich-das-internet/</link> <comments>http://blog.emmerich-consulting.net/2007/02/27/umfrage-mehr-als-die-haelfte-der-deutschen-nutzt-taeglich-oder-fast-taeglich-das-internet/#comments</comments> <pubDate>Tue, 27 Feb 2007 19:02:48 +0000</pubDate> <dc:creator>Martin Emmerich</dc:creator> <category><![CDATA[Studien/Statistiken]]></category> <category><![CDATA[Wissen]]></category> <category><![CDATA[2005]]></category> <category><![CDATA[2006]]></category> <category><![CDATA[Alter]]></category> <category><![CDATA[Altersgruppe]]></category> <category><![CDATA[Der kleine Unterschied]]></category> <category><![CDATA[Destatis]]></category> <category><![CDATA[Forschungsgruppe Wahlen]]></category> <category><![CDATA[Frauen]]></category> <category><![CDATA[Internetanschluß]]></category> <category><![CDATA[Jugendliche]]></category> <category><![CDATA[Männer]]></category> <category><![CDATA[Statistik]]></category> <category><![CDATA[Statistisches Bundesamt]]></category> <category><![CDATA[Studie]]></category> <category><![CDATA[Umfrage]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.emmerich-consulting.net/2007/02/27/umfrage-mehr-als-die-haelfte-der-deutschen-nutzt-taeglich-oder-fast-taeglich-das-internet/</guid> <description><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen nutzen das Internet. Generell sind es mit 65% fast zwei Drittel der Deutschen ab zehn Jahren, davon 56%, die es täglich oder fast täglich benutzen. Weitere Unterschiede sind Geschlecht und Altersgruppe.</p><p><p><a
href="http://blog.emmerich-consulting.net">Martin Emmerich Consulting</a> ≣ Beratung, Konzeption und Durchführung komplexer Projekte</p></p>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr Menschen nutzen das Internet täglich oder fast täglich. Generell sind es mit 65% <strong>fast zwei Drittel </strong>der Deutschen, davon 56%, die es <strong>täglich oder fast täglich</strong> benutzen. Das ergab eine Befragung privater Haushalte im ersten Quartal 2006, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden <a
href="http://www.destatis.de/presse/deutsch/pm2007/p0790024.htm">mitteilte</a>.</p><p>Im Unterschied zur von mir bereits vorgestellten <a
href="/2007/01/20/studie-ueber-23-aller-erwachsenen-in-deutschland-online/">Studie der Forschungsgruppe Wahlen</a>, die für das vierte Quartal 2006 auf ähnliche Zahlen<strong> für Erwachsene</strong> kommt, wurden hier <strong>Personen ab zehn Jahren</strong> im ersten Quartal 2006 und die private Internetnutzung betrachtet. Erstere verfügt durchgängig über  Werte aus dem Vorjahr und betrachtet insbesondere auch <strong>Bildungsgrad </strong>und <strong>Berufsgruppenzugehörigkeit</strong>.</p><p>In der Übersicht (<em>Kursiv die entsprechenden Ergebnisse der anderen Studie</em>):</p><ul><li>63% der über 10-jährigen Deutschen nutzt das Internet, das ist ein Zuwachs von 4 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr (”Δ +4″). &#8220;Täglich oder fast täglich&#8221; wird es von 56% genutzt (Δ +6).<br
/> <em>Bei der Forschungsgruppe Wahlen haben 68% der Erwachsenen (Δ +3) einen Internetanschluß.</em></li><li>60% der Frauen und 71% der Männer greift auf das Internet zu, davon täglich oder fast täglich Frauen zu 49% und Männer zu 61%.<br
/> <em>Bei der Forschungsgruppe Wahlen sind es 62% Frauen (Δ +5) und 74% Männer (Δ +1), d.h. die Frauen holen auf.</em></li><li>Die Altersgruppen unterscheiden sich stark:<br
/> Erwartungsgemäß sind die 10- bis 24-Jährigen mit 92% (davon 55% täglich oder fast täglich) besonders stark vertreten.<br
/> Aber auch die 25- bis 54-Jährigen sind zu 80% online, davon 58% täglich oder fast täglich.<br
/> Bei den über 54-Jährigen sind nur 30% Internetnutzer, allerdings ist auch hier mit 48% fast die Hälfte täglich oder fast täglich online.<br
/> <em>Die Forschungsgruppe Wahlen benutzt ein anderes Raster:<br
/> Mehr als 4/5 der Befragten unter 50 hat Internet-Zugang. Auch bei den 50- bis 59-Jährigen waren es bereits 76%. In dieser Gruppe fallen die Zuwachsraten mit Δ +8 besonders hoch aus.<br
/> Immer noch stark unterrepräsentiert ist die sehr große Gruppe der Menschen ab 60 Jahren, von denen erst 36% über einen Zugang verfügten. Die Zuwächse sind mit Δ +4 durchschnittlich.</em></li><li>85% der Internetnutzer verschickten und empfingen E-Mails und 83% suchten nach Informationen zu Waren oder Dienstleistungen. Stark verbreitet war auch die Inanspruchnahme von Reisedienstleistungen (55%) sowie das Online-Banking (42%).</li></ul><p><small><a
href="http://www.golem.de/0702/50769.html">golem.de</a> berichtet, macht aber keinen Unterschied zwischen &#8220;täglich&#8221;  und &#8220;täglich oder fast täglich&#8221;. Die Readers Edition nimmts <a
href="http://www.readers-edition.de/2007/02/27/taeglich-durch-die-weiten-des-webs">auch nicht so genau</a>.<br
/> Robert Basic <a
href="http://www.basicthinking.de/blog/2007/02/27/internetnutzung-in-d-weiterhin-zunehmend/">machts richtig</a>, <a
href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/85906">heise.de</a> auch.</small></p><p><p><a
href="http://blog.emmerich-consulting.net">Martin Emmerich Consulting</a> ≣ Beratung, Konzeption und Durchführung komplexer Projekte</p></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.emmerich-consulting.net/2007/02/27/umfrage-mehr-als-die-haelfte-der-deutschen-nutzt-taeglich-oder-fast-taeglich-das-internet/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Konkrete Gehaltsangaben für die Bewerbung — Woher nehmen?</title><link>http://blog.emmerich-consulting.net/2007/01/31/konkrete-gehaltsangaben-fuer-die-bewerbung-woher-nehmen/</link> <comments>http://blog.emmerich-consulting.net/2007/01/31/konkrete-gehaltsangaben-fuer-die-bewerbung-woher-nehmen/#comments</comments> <pubDate>Wed, 31 Jan 2007 15:34:27 +0000</pubDate> <dc:creator>Martin Emmerich</dc:creator> <category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category> <category><![CDATA[Richtig Bewerben]]></category> <category><![CDATA[Studien/Statistiken]]></category> <category><![CDATA[2006]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsmarktübersicht]]></category> <category><![CDATA[Bewerbung]]></category> <category><![CDATA[c't]]></category> <category><![CDATA[Computerwoche]]></category> <category><![CDATA[Durchschnittsgehalt]]></category> <category><![CDATA[Einkommen]]></category> <category><![CDATA[Entgelt]]></category> <category><![CDATA[Frauen]]></category> <category><![CDATA[Gehalt]]></category> <category><![CDATA[Gehälter]]></category> <category><![CDATA[Gehaltsanalyse]]></category> <category><![CDATA[Gehaltsangaben]]></category> <category><![CDATA[Gehaltsübersicht]]></category> <category><![CDATA[HiTec Consult]]></category> <category><![CDATA[IG-Metall]]></category> <category><![CDATA[IT-Gehälter]]></category> <category><![CDATA[Karriere]]></category> <category><![CDATA[Leistung]]></category> <category><![CDATA[Männer]]></category> <category><![CDATA[Monster]]></category> <category><![CDATA[Quellen]]></category> <category><![CDATA[Statistik]]></category> <category><![CDATA[Studie]]></category> <category><![CDATA[Systems]]></category> <category><![CDATA[Übersicht]]></category> <category><![CDATA[Umfrage]]></category> <category><![CDATA[Vergütung]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.emmerich-consulting.net/2007/01/31/konkrete-gehaltsangaben-fuer-die-bewerbung-woher-nehmen/</guid> <description><![CDATA[<p>Als Bewerber muß man oft schon im Anschreiben konkrete Gehaltsangaben machen. Woher soll man also diese Information nehmen?
Im vorliegenden Artikel führe ich die wichtigsten Quellen für solche Gehaltsangaben (in der IT) auf.</p><p><p><a
href="http://blog.emmerich-consulting.net">Martin Emmerich Consulting</a> ≣ Beratung, Konzeption und Durchführung komplexer Projekte</p></p>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><div
id="attachment_191" class="wp-caption left" style="width: 210px"><img
src="/wp-content/uploads/2008/03/geldrolle.jpg" alt="" title="" width="200" height="150" class="size-full wp-image-191" /><p
class="wp-caption-text">©Alexander Klau / Pixelio</p></div>Als Bewerber sieht man sich oft vor dem Problem, schon im Anschreiben konkrete Gehaltsangaben machen zu müssen: &#8220;<strong>Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung, bitte unter Angabe</strong> Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins und <strong>Ihrer Gehaltsvorstellungen.</strong>&#8221; enden viele Anzeigen.</p><p>Woher soll man also diese Information nehmen?</p><p>Ich kenne eine einzige Stelle im Internet, die ganz konkret für eine Vielzahl von IT-Positionen <strong>aktuelle Gehälter</strong> nennt:</p><p
style="margin-left: 3em"><strong>Die Seite <a
href="http://www.htc.ag/de/3-gehaltsliste/48-gehaltsliste">Gehaltsliste IT und Medizin — Gehaltscheck und umfassende Gehaltsübersicht für Professionals</a> der Personalberatung <a
href="http://www.htc.ag/de/">HiTec Consult</a>[Änderung am 13.12.2007: Links aktualisiert].</strong></p><p>Die Liste ist ziemlich umfangreich und unterscheidet Anfänger, Professionals und Topverdiener. Man beruft sich auf &#8220;auf mehrere Tausend Kandidatengespräche und auf unsere langjährige Expertise als Personalberater&#8221;. Die Datenbank werde ständig erweitert und aktualisiert. Mehr als diese relativ diffusen Angaben zur Methodik werden leider nicht gemacht.<br
/> Seriös auch die einleitenden Warnungen zur Interpretation der Tabelle: Befinde man sich mit seinem Gehalt zwischen zweier ihrer Angaben, so sei dies eine Bestätigung, daß man &#8220;auf dem richtigen Weg&#8221; sei. Persönliche Entwicklung, Alter und &#8220;die Komplexität des gesamten Leistungsvermögens&#8221; ließen &#8220;sich durch diese Angaben natürlich nur marginal erfassen&#8221;. Die Tabelle könne &#8220;letztlich nur eine kleine Unterstützung sein im Rahmen einer neutralen Evaluierung&#8221; des Gehalts.<br
/> Dies gilt natürlich für jede derartige Tabelle, ich finde es aber sehr gut, daß sie es so hinschreiben.</p><p>Alle weiteren mir bekannten Quellen sind Umfragen, die sich auf die <strong>Vergangenheit</strong> beziehen:</p><ul><li><strong>Jährliche Arbeitsmarktübersicht (&#8220;Gehaltsumfrage&#8221;) der Zeitschrift <a
href="http://www.heise.de/ct/">c&#8217;t</a></strong>. Sie wird Anfang jeden Jahres durchgeführt und erscheint dann Ende März, Anfang April. Die aktuelle Version ist die <a
href="http://www.heise.de/ct/06/06/130/default.shtml">c&#8217;t-Gehaltsumfrage 2005</a> mit knapp 3400 Teilnehmern aus Deutschland, Schweiz und Österreich (letztere allerdings mit nur je etwa 100 Teilnehmern).Es handelt sich um das meiner Meinung nach genaueste Instrument, auch mit der größten Erhebungsbasis und den differenziertesten Auswertungen. Zudem ist es unter o.g. URL frei zugänglich. Ich empfehle trotzdem dringend den Kauf des entsprechenden Heftes, weil sich damit besser arbeiten läßt.</li><li><strong>Die Studie &#8220;Entgelt in der ITK-Branche&#8221; der IG-Metall</strong>.<br
/> Sie erscheint jährich im März. Die Studie ist im moment vergriffen, die Neuauflage ist in Arbeit.<br
/> Sobald die Neuauflage verfügbar ist, kann sie entweder in jeder Buchhandlung oder im <a
href="http://www.buchundmehr.de/shop/shopStart.do">Shop &#8220;Buch &#038; Mehr direkt&#8221;</a> bestellt werden: Einfach nach &#8220;Entgelt ITK-Branche&#8221; suchen.Die Studie ist statistisch sehr gut aufbereitet, insbesondere auch in der interaktiven CD-ROM-Version (Flash) die man sich unbedingt ansehen sollte, da sie wesentlich mehr Aufbereitungen enthält.<br
/> Die Erhebungsbasis ist kleiner als bei der c´t, und man hat sich vor allem auf größere Unternehmen konzentriert.<br
/> Die 13 Euro ist sie allemal wert!</li><li>Im <strong>Karrierebereich der Computerwoche</strong>, in dem öfters <a
href="http://www.computerwoche.de/job_karriere/gehaelter/">Artikel zum Thema Gehalt</a> erscheinen, wurde auch im März 2006 die <strong>Studie &#8220;<a
href="http://www.computerwoche.de/job_karriere/gehaelter/573209/">IT-Vergütung 2006: Keiner kommt zu kurz</a>&#8220;</strong> veröffentlicht.<br
/> Sie ist offenbar ähnlich differenziert und breit angelegt, wie die der c&#8217;t, aber das publizierte Material finde ich nicht so aussagekräftig.<br
/> Die folgenden Artikel werten diese Studie weiter aus</p><ul><li>&#8220;<a
href="http://www.computerwoche.de/job_karriere/gehaelter/574866/">Die Gehaltsschere öffnet sich weiter</a>&#8220;, April 2006</li><li>&#8220;<a
href="http://www.computerwoche.de/job_karriere/gehaelter/576945/">Mittelstand: Mehr Geld für alle</a>&#8220;, Juni 2006</li></ul><p>Weitere Computerwoche-Artikel zum Thema Gehalt:</p><ul><li>&#8220;<a
href="http://www.computerwoche.de/job_karriere/584588">IT-Gehälter: Die Region spielt eine Rolle</a>&#8220;, Dezember 2006</li><li>&#8220;<a
href="http://www.computerwoche.de/job_karriere/gehaelter/582680/">IT-Gehälter 2006: Spezialisten legen deutlich zu</a>&#8220;, Oktober 2006</li><li>&#8220;<a
href="http://www.computerwoche.de/job_karriere/gehaelter/582676/">Vom Nasenfaktor und Frauenmalus</a>&#8220;, Oktober 2006</li><li>&#8220;<a
href="http://www.computerwoche.de/job_karriere/gehaelter/582135/">Anwender zahlen IT-Profis wieder mehr</a>&#8220;, Oktober 2006</li></ul></li><li><strong>IT-Einkommen 2006</strong> von Monster, separat für <a
href="http://it.monster.de/9302_de-de_p1.asp">Deutschland</a>, <a
href="http://it.monster.de/10936_de-DE_p1.asp">Österreich</a> und die <a
href="http://it.monster.de/10931_de-DE_p1.asp">Schweiz</a>.<br
/> Insgesamt sind die Auswertungen knapp und es gibt keine Angaben zur Methodik und Probengröße. Die weiterführenden Artikel zum Thema</p><ul><li>&#8220;<a
href="http://it.monster.de/9318_de-de_p1.asp">IT-Gehälter im Aufwind</a>&#8220;, März 2006</li><li>&#8220;<a
href="http://it.monster.de/10325_de_p1.asp">Variable Gehälter bei IT-Experten</a>&#8220;, August 2006</li></ul><p>sind auch eher spärlich.</p><p>Offensichtlich sollen Bewerber für die kostenpflichtige Gehaltsanalyse geworben werden, die von Tochter jobpilot.de durchgeführt wird.</li><li>Beim Konkurrenten <strong>Stepstone</strong> sieht es ähnlich aus. Der <strong>Überblick &#8220;<a
href="http://www.it-jobs.stepstone.de/content/de/de/b2c_gehaltsstruktur.cfm">Gehalt im Bereich IT</a>&#8220;</strong> ist sehr knapp gehalten, verfügt aber über einen Link zur kostenpflichtigen Gehaltsanalyse. Immerhin ist ein grober Gehaltscheck auch kostenlos möglich — irgendwoher müssen die Zahlen für eine breite Vergleichsbasis ja kommen.</li></ul><p>Der <strong><a
href="http://www.systems-world.de/id/6536/">Karriere-Bereich der Systems-Website</a></strong> sammelt noch ein paar Artikel und Presseerklärungen zum Thema. Unter Anderem eine <a
href="http://www.systems-world.de/id/8213/CMEntries_ID/166759/">Presserklärung</a> zur Kienbaum-Vergütungsstudie &#8220;Führungs- und Fachkräfte in der DV-Branche&#8221; aus dem November 2006.</p><p><strong>Die neuen Trends in Sachen Gehalt</strong> faßt Svenja Hofert in Ihrem Karriereblog im Artikel &#8220;<a
href="http://karriereblog.typepad.com/karriereblog/2007/01/wie_aktien_an_d.html">Wie Aktien an der Börse</a>&#8221; zusammen.</p><p>Andere Quellen sind mir nicht bekannt. Gerne können Sie in den Kommentaren Ihre Quellen dazu nennen. Ich nehme sie dann in den Artikel als Update auf.</p><p>Spätestens im März, wenn die diversen Studien/Umfragen/Statistiken neu aufgelegt wurden, werde ich den Artikel auf den neuesten Stand bringen.</p><p><p><a
href="http://blog.emmerich-consulting.net">Martin Emmerich Consulting</a> ≣ Beratung, Konzeption und Durchführung komplexer Projekte</p></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.emmerich-consulting.net/2007/01/31/konkrete-gehaltsangaben-fuer-die-bewerbung-woher-nehmen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Studie: Über 2/3 aller Erwachsenen in Deutschland online</title><link>http://blog.emmerich-consulting.net/2007/01/20/studie-ueber-23-aller-erwachsenen-in-deutschland-online/</link> <comments>http://blog.emmerich-consulting.net/2007/01/20/studie-ueber-23-aller-erwachsenen-in-deutschland-online/#comments</comments> <pubDate>Sat, 20 Jan 2007 19:49:28 +0000</pubDate> <dc:creator>Martin Emmerich</dc:creator> <category><![CDATA[Studien/Statistiken]]></category> <category><![CDATA[Wissen]]></category> <category><![CDATA[2005]]></category> <category><![CDATA[2006]]></category> <category><![CDATA[Altersgruppe]]></category> <category><![CDATA[Berufsgruppe]]></category> <category><![CDATA[Bildungsgrad]]></category> <category><![CDATA[Der kleine Unterschied]]></category> <category><![CDATA[Forschungsgruppe Wahlen]]></category> <category><![CDATA[Frauen]]></category> <category><![CDATA[Internet-Strukturdaten]]></category> <category><![CDATA[IV. Quartal]]></category> <category><![CDATA[Männer]]></category> <category><![CDATA[Osten]]></category> <category><![CDATA[Statistik]]></category> <category><![CDATA[Studie]]></category> <category><![CDATA[Westen]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.emmerich-consulting.net/2007/01/20/studie-ueber-23-aller-erwachsenen-in-deutschland-online/</guid> <description><![CDATA[<p>68% der Erwachsenen haben einen Internetanschluß, die Frauen holen auf, das West-Ost-Gefälle bleibt bestehen, die Gruppe der 50- bis 59-Jährigen hat besonders stark aufgeholt, die der Befragten mit geringerem Bildungsniveau bleibt weiterhin unterdurchschnittlich, der Zuwachs ist bei den Arbeitern besonders hoch, allerdings hat dort erst jeder Zweite einen Zugang</p><p><p><a
href="http://blog.emmerich-consulting.net">Martin Emmerich Consulting</a> ≣ Beratung, Konzeption und Durchführung komplexer Projekte</p></p>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die Forschungsgruppe Wahlen hat in ihrer Studie Internet-Strukturdaten IV. Quartal 2006 (für 40€ <a
href="http://www.forschungsgruppe.de/Studien/Internet-Strukturdaten/Bestellung_Strukturdaten/">bestellbar</a>, Zusammenfassung <a
href="http://www.forschungsgruppe.de/Aktuelles/PM_Strukturdaten/web_IV_06_1.pdf">downloadbar 51 KB</a>) folgende Zahlen über den Zugang der Erwachsenen in Deutschland zum Internet ermittelt:</p><ul><li>68% der Erwachsenen haben einen Internetanschluß, das ist ein Zuwachs von 3 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr (&#8220;Δ +3&#8243;).</li><li>Es gibt einen Unterschied nach Geschlecht: Männer 74% (Δ +1), Frauen 62% (Δ +5), d.h. die Frauen holen auf.</li><li>Es gibt ein West-Ost-Gefälle: Westen 69%, Osten 62%. Dort beträgt der Zuwachs jeweils Δ +3 Prozentpunkte, d.h. die Differenz manifestiert sich.</li><li>Auch die Altersgruppen unterscheiden sich: Mehr als 4/5 der Befragten unter 50 hat Internet-Zugang. Auch bei den 50- bis 59-Jährigen waren es bereits 76%. In dieser Gruppe fallen die Zuwachsraten mit Δ +8  besonders hoch aus.<br
/> Immer noch stark unterrepräsentiert ist die sehr große Gruppe der Menschen ab 60 Jahren, von denen erst 36% über einen Zugang verfügten. Die Zuwächse sind mit Δ +4 durchschnittlich.</li><li>Auch der Bildungsgrad bleibt ein entscheidendes Merkmal für die Internet-Affinität der Deutschen:<br
/> Gerade bei Befragten mit geringerem Bildungsniveau sind die Zuwachsraten überdurchschnittlich, doch nach wie vor sind die absoluten Werte insbesondere derer mit Hauptschulabschluss ohne Lehre (26%), aber auch derer mit Lehre (48%) weit unterdurchschnittlich.<br
/> Durchschnittlich ist der Wert jener mit Mittlerer Reife (70%), aber deutlich überproportional jener mit Hochschulreife (85%).</li><li>Ein weiteres Differenzierungsmerkmal ist die Berufsgruppenzugehörigkeit, auch wenn hier die Unterschiede nicht so stark wie bei der Bildung ausfallen: Mit Δ +8 ist der Zuwachs bei den Arbeitern besonders hoch, allerdings hat dort erst jeder Zweite einen Zugang.<br
/> Bei einfachen und mittleren Angestellten und Beamten sind es durchschnittliche 69%, bei leitenden Angestellten und höheren Beamten leicht überdurchschnittliche 74% sowie bei Selbstständigen deutlich überdurchschnittliche 83%.</li></ul><p>Insgesamt wurden 3.780 Erwachsene &#8220;repräsentativ telefonisch durch die Forschungsgruppe Wahlen befragt&#8221;.</p><p><small>Via <a
href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/83774">heise.de</a> und <a
href="http://www.golem.de/0701/49976.html">golem.de</a>.</small></p><p>[Update: Dieser Artikel ist auch in der Readers Edition <a
href="http://www.readers-edition.de/2007/01/21/mehrheit-der-deutschen-online/">erschienen</a>.]</p><p><p><a
href="http://blog.emmerich-consulting.net">Martin Emmerich Consulting</a> ≣ Beratung, Konzeption und Durchführung komplexer Projekte</p></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.emmerich-consulting.net/2007/01/20/studie-ueber-23-aller-erwachsenen-in-deutschland-online/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Aktuelle Studien zur Blogs in den USA: Zeitungs-Weblogs legen stark zu, Blogs auch im Wahlkampf genutzt</title><link>http://blog.emmerich-consulting.net/2007/01/18/aktuelle-studien-zur-blogs-in-den-usa-zeitungs-weblogs-legen-stark-zu-blogs-auch-im-wahlkampf-genutzt/</link> <comments>http://blog.emmerich-consulting.net/2007/01/18/aktuelle-studien-zur-blogs-in-den-usa-zeitungs-weblogs-legen-stark-zu-blogs-auch-im-wahlkampf-genutzt/#comments</comments> <pubDate>Thu, 18 Jan 2007 10:45:44 +0000</pubDate> <dc:creator>Martin Emmerich</dc:creator> <category><![CDATA[Medien]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category> <category><![CDATA[Studien/Statistiken]]></category> <category><![CDATA[Weblogs]]></category> <category><![CDATA[Bildungsgrad]]></category> <category><![CDATA[Der kleine Unterschied]]></category> <category><![CDATA[Einkommen]]></category> <category><![CDATA[Frauen]]></category> <category><![CDATA[Glaubwürdigkeit]]></category> <category><![CDATA[Information]]></category> <category><![CDATA[Internet]]></category> <category><![CDATA[Internetnutzung]]></category> <category><![CDATA[Männer]]></category> <category><![CDATA[Marktforschung]]></category> <category><![CDATA[Medienforschung]]></category> <category><![CDATA[Mediennutzung]]></category> <category><![CDATA[n-tv]]></category> <category><![CDATA[Nielsen]]></category> <category><![CDATA[Nielsen//NetRatings]]></category> <category><![CDATA[Vertrauen]]></category> <category><![CDATA[Zeitungen]]></category> <category><![CDATA[Zeitungs-Blogs]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.emmerich-consulting.net/2007/01/18/aktuelle-studien-zur-blogs-in-den-usa-zeitungs-weblogs-legen-stark-zu-blogs-auch-im-wahlkampf-genutzt/</guid> <description><![CDATA[<p>Die Leserschaft von Zeitungs-Weblogs ist stark gestiegen. Inwieweit das mit einer Zunahme des Angebots zusammenhängt, bleibt offen. n-tv jubelt trotzdem</p><p><p><a
href="http://blog.emmerich-consulting.net">Martin Emmerich Consulting</a> ≣ Beratung, Konzeption und Durchführung komplexer Projekte</p></p>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.netratings.com/">Nielsen//NetRatings</a>, das führenden Internet-Markt- und Medienforschungs-Unternehmen, hat die Leserschaft der Top-10 US-Online-Zeitungen <a
href="http://www.netratings.com/pr/pr_070117.pdf">untersucht</a> und dabei besonders auf die Weblogs dieser Zeitungen geachtet.</p><p>Die Gesamt-Leserschaft der Online-Journale ist im vergangenen Jahr <strong>um 9%</strong> gestiegen, die ihrer Weblogs aber <strong>um 210%</strong>!</p><p>Interessant ist dabei auch, daß der Männeranteil bei den Zeitungsblogs etwas höher ist (66%), als bei den Zeitungen selbst (60%). Nielsen//NetRatings erklärt das aus der stärkeren Technikaffinität (&#8220;early adopters&#8221;) und dem größeren Nachrichteninteresse von Männern.</p><p>Noch ist die jährliche Wachstumsrate bei den weiblichen Zeitungsblog-Lesern geringer (183%), als bei den Männern (226%), aber die Medienforscher erwarten, daß sich das ändert.</p><p>Daraufhin aber wie <a
href="http://www.n-tv.de/">n-tv</a> heute gleich zu jubeln, &#8220;<a
href="http://www.n-tv.de/754878.html">Amerikaner glauben Blogs</a>&#8220;, halte ich doch für übertrieben.</p><p>n-tv versucht zwar diese These mit einer <a
href="http://www.pewinternet.org/PPF/r/199/report_display.asp">Studie</a> des <a
href="http://www.pewinternet.org/">Pew Internet &amp; American Life Project</a> zu stützen, nach der die Zahl der Amerikaner zunahm (auf 15%), die sich bei &#8220;mid-term elections campaigns&#8221; im August im Internet informiert haben.<br
/> Laut der Pew-Studie (nichts davon bei n-tv) haben davon 20% Weblogs genutzt, insbesondere Nutzer mit höherem Bildungsgrad, höherem Einkommen, oder Teilnehmer an den Internetkampagnen. Leider sagt die Studie nicht, wie hoch dieser Wert vorher war.</p><p>Keine der beiden Studien vergleicht die Glaubwürdigkeit der oder das Vertrauen in die unterschiedlichen Medien.<br
/> Schlimmer noch: Dies spielt darin überhaupt keine Rolle, beide Studien untersuchen nur das Nutzungsverhalten, letztere auch die Motive.</p><p>Ich hätte erwartet, daß n-tv das unterscheiden kann.</p><p>Das Einzige, was in puncto Glaubwürdigkeit übrig bleibt: Die Glaubwürdigkeit von n-tv hat gelitten.</p><p>[Update: Dieser Artikel ist auch am 19.01. in der <a
href="http://www.readers-edition.de/2007/01/19/studien-zu-us-blogs/">Readers Edition</a> erschienen.]</p><p><p><a
href="http://blog.emmerich-consulting.net">Martin Emmerich Consulting</a> ≣ Beratung, Konzeption und Durchführung komplexer Projekte</p></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.emmerich-consulting.net/2007/01/18/aktuelle-studien-zur-blogs-in-den-usa-zeitungs-weblogs-legen-stark-zu-blogs-auch-im-wahlkampf-genutzt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Erstmals die Hälfte der Frauen in Deutschland online</title><link>http://blog.emmerich-consulting.net/2006/12/18/erstmals-die-haelfte-der-frauen-in-deutschland-online/</link> <comments>http://blog.emmerich-consulting.net/2006/12/18/erstmals-die-haelfte-der-frauen-in-deutschland-online/#comments</comments> <pubDate>Mon, 18 Dec 2006 19:26:09 +0000</pubDate> <dc:creator>Martin Emmerich</dc:creator> <category><![CDATA[Medien]]></category> <category><![CDATA[Newsticker]]></category> <category><![CDATA[Studien/Statistiken]]></category> <category><![CDATA[(N)onliner]]></category> <category><![CDATA[2006]]></category> <category><![CDATA[Der kleine Unterschied]]></category> <category><![CDATA[Frauen]]></category> <category><![CDATA[Internetnutzung]]></category> <category><![CDATA[Männer]]></category> <category><![CDATA[Studie]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.emmerich-consulting.net/2007/12/18/erstmals-die-haelfte-der-frauen-in-deutschland-online/</guid> <description><![CDATA[<p>Erstmals sind mit knapp 52 Prozent mehr als die Hälfte der Frauen in Deutschland online. [...] Unter den Männern beträgt dieser Prozentsatz 64 Prozent.</p><p><p><a
href="http://blog.emmerich-consulting.net">Martin Emmerich Consulting</a> ≣ Beratung, Konzeption und Durchführung komplexer Projekte</p></p>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Erstmals sind mit knapp 52 Prozent mehr als die Hälfte der Frauen in Deutschland online. [...] Unter den Männern beträgt dieser Prozentsatz 64 Prozent.&#8221;</p><p>Quelle: <a
href="http://www.nonliner-atlas.de/pdf/Nonliner_Sonderauswertung_2006.pdf">gesonderte Auswertung</a> des <a
href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/76232">(N)Onliner-Atlas 2006</a>, via heise <a
href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/82715">online</a>.</p><p><p><a
href="http://blog.emmerich-consulting.net">Martin Emmerich Consulting</a> ≣ Beratung, Konzeption und Durchführung komplexer Projekte</p></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.emmerich-consulting.net/2006/12/18/erstmals-die-haelfte-der-frauen-in-deutschland-online/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Studie zu Jobsuche im Internet</title><link>http://blog.emmerich-consulting.net/2006/07/16/studie-zu-jobsuche-im-internet/</link> <comments>http://blog.emmerich-consulting.net/2006/07/16/studie-zu-jobsuche-im-internet/#comments</comments> <pubDate>Sat, 15 Jul 2006 22:32:05 +0000</pubDate> <dc:creator>Martin Emmerich</dc:creator> <category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category> <category><![CDATA[Richtig Bewerben]]></category> <category><![CDATA[Studien/Statistiken]]></category> <category><![CDATA[2006]]></category> <category><![CDATA[Arbeitslose]]></category> <category><![CDATA[Arbeitssuche]]></category> <category><![CDATA[Der kleine Unterschied]]></category> <category><![CDATA[Deutschland]]></category> <category><![CDATA[Forschungsgruppe Wahlen]]></category> <category><![CDATA[Frauen]]></category> <category><![CDATA[Internet]]></category> <category><![CDATA[Internet-Strukturdaten]]></category> <category><![CDATA[Job]]></category> <category><![CDATA[Jobsuche]]></category> <category><![CDATA[Männer]]></category> <category><![CDATA[Statistik]]></category> <category><![CDATA[Umfrage]]></category> <category><![CDATA[Wahlen Online]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.emmerich-consulting.net/2006/07/16/studie-zu-jobsuche-im-internet/</guid> <description><![CDATA[<p>Im Rahmen einer Studie der Forschungsgruppe Wahlen Online zu den Internet-Strukturdaten in Deutschland im zweiten Quartal 2006 wurde auch die Arbeitssuche über das Internet untersucht.</p><p><p><a
href="http://blog.emmerich-consulting.net">Martin Emmerich Consulting</a> ≣ Beratung, Konzeption und Durchführung komplexer Projekte</p></p>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen einer Studie der <a
href="http://www.forschungsgruppe.de/Startseite/">Forschungsgruppe Wahlen Online</a> zu den Internet-Strukturdaten in Deutschland im zweiten Quartal 2006 wurde auch die Arbeitssuche über das Internet untersucht.</p><p>Demnach nutzen 30% der Gesamtbevölkerung das Internet bei der Arbeitssuche – genauso viele wie im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres.</p><p>Genauer betrachtet sind es</p><ul><li> 25 % derer, die sich in einem gesicherten Arbeitsverhältnis wähnen</li><li>45 % derer, die unsicher über ihren aktuellen Job sind</li><li>und 76 % der Arbeitslosen</li></ul><p>Mit 31% sind es mehr Frauen als Männer (28%), obwohl weniger Frauen (60%) als Männer (73%) einen Internetzugang haben.</p><p>Die Studie gibt es zum <a
href="http://www.forschungsgruppe.de/Ergebnisse/Internet-Strukturdaten/web_II_06.pdf">PDF-Dowload</a>.</p><p><small>Via <a
href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/74993">heise.de</a> .</small></p><p><p><a
href="http://blog.emmerich-consulting.net">Martin Emmerich Consulting</a> ≣ Beratung, Konzeption und Durchführung komplexer Projekte</p></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.emmerich-consulting.net/2006/07/16/studie-zu-jobsuche-im-internet/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>&#8220;Der kleine Unterschied&#8221; — Frauen surfen anders</title><link>http://blog.emmerich-consulting.net/2006/07/10/der-kleine-unterschied-frauen-surfen-anders/</link> <comments>http://blog.emmerich-consulting.net/2006/07/10/der-kleine-unterschied-frauen-surfen-anders/#comments</comments> <pubDate>Mon, 10 Jul 2006 20:36:39 +0000</pubDate> <dc:creator>Martin Emmerich</dc:creator> <category><![CDATA[Newsticker]]></category> <category><![CDATA[Studien/Statistiken]]></category> <category><![CDATA[(N)onliner]]></category> <category><![CDATA[2006]]></category> <category><![CDATA[Banken]]></category> <category><![CDATA[D21]]></category> <category><![CDATA[Der kleine Unterschied]]></category> <category><![CDATA[Deutschland]]></category> <category><![CDATA[EIAA]]></category> <category><![CDATA[EU]]></category> <category><![CDATA[Frauen]]></category> <category><![CDATA[Internetnutzung]]></category> <category><![CDATA[Jugendliche]]></category> <category><![CDATA[Jungen]]></category> <category><![CDATA[Mädchen]]></category> <category><![CDATA[Männer]]></category> <category><![CDATA[Online-Banking]]></category> <category><![CDATA[Online-Shopping]]></category> <category><![CDATA[Statistik]]></category> <category><![CDATA[Umfrage]]></category><guid
isPermaLink="false">http://blog.emmerich-consulting.net/2006/07/10/der-kleine-unterschied-frauen-surfen-anders/</guid> <description><![CDATA[<p>Verschiedene Studien zum Internet-Nutzerverhalten von Frauen</p><p><p><a
href="http://blog.emmerich-consulting.net">Martin Emmerich Consulting</a> ≣ Beratung, Konzeption und Durchführung komplexer Projekte</p></p>]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>In einem zwei Monate alten <a
href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/72923">Artikel</a> faßt der <a
href="http://www.heise.de/newsticker/">Heise Newsticker</a> verschiedene Studien zum Internet-Nutzerverhalten von Frauen zusammen.</p><p><strong>Die wichtigsten Erkenntnisse:<br
/> </strong></p><blockquote><p>Wenn Frauen online gehen, dann suchen sie häufig nach Informationen über Reisen, Gesundheit, Kultur und Weiterbildung. Kommunikation beispielsweise per E-Mail hat Priorität, der technische Aspekt des Mediums steht bei vielen Nutzerinnen eher im Hintergrund. [...]<br
/> Während Online-Shopping beliebt ist, halten sich Frauen beim Online-Banking im Vergleich zu den Männern eher zurück.</p></blockquote><blockquote><p>In Deutschland surfen knapp 48 Prozent aller Frauen regelmäßig im Internet, bei den Männern sind es gut 63 Prozent. Die Zahlen stammen aus einer Studie des Kompetenzzentrums, die auf dem <a
href="http://www.nonliner-atlas.de/">(N)Onliner-Atlas</a> basiert, [...] eine[r] Studie über das Internetverhalten der Deutschen, [...] [von] TNS Infratest und der Berliner Initiative D21 herausgegeben. Betrachtet man nur die Teenager, sieht die Statistik ganz anders aus. Im Alter von 14 bis 19 Jahren nutzen laut Kompetenzzentrum 84 Prozent der Mädchen das Internet, bei den Jungs sind es mit 85 Prozent nur unwesentlich mehr.</p></blockquote><p>Laut einer &#8220;Umfrage des Verbands der PSD-Banken in Bonn [...] wickeln 17,4 Prozent der Männer ihre Bankgeschäfte online ab, bei den Frauen [...] nur 9,2 Prozent&#8221;.</p><p><small>Golem berichtet <a
href="http://www.golem.de/0604/44443.html">auch</a> über die EIAA-Studie.</small></p><p><strong>Quellen:</strong></p><ul><li>Studien der European Interactive Advertising Association (EIAA), dem Branchenverband europäischer Online-Vermarkter mit Sitz in London:<ul><li><a
href="http://www.eiaa.net/research/research-details.asp?SID=1&amp;id=291&amp;lang=3&amp;origin=media-consumption.asp">Digital Women 2006 Report </a></li><li><a
href="http://www.eiaa.net/research/research-details.asp?SID=1&amp;id=290&amp;lang=3&amp;origin=media-consumption.asp">Digital Generation 2006</a> über die 16-24jährigen</li><li><a
href="http://www.eiaa.net/research/media-consumption.asp?lang=3">Weitere Studien der EIAA</a></li></ul></li><li>Der (<a
href="http://www.nonliner-atlas.de/">N)ONLINER Atlas 2006</a> erscheint am 1. August.</li><li><a
href="http://www.psd-bank.de/index_2560.htm">Umfrage</a> des Verbands der PSD-Banken in Bonn.</li></ul><p><p><a
href="http://blog.emmerich-consulting.net">Martin Emmerich Consulting</a> ≣ Beratung, Konzeption und Durchführung komplexer Projekte</p></p>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://blog.emmerich-consulting.net/2006/07/10/der-kleine-unterschied-frauen-surfen-anders/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
<!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/

Minified using disk: basic
Page Caching using disk: enhanced
Database Caching 1/45 queries in 2.987 seconds using disk: basic
Object Caching 2747/2933 objects using disk: basic

Served from: blog.emmerich-consulting.net @ 2012-02-05 00:54:39 -->
