Montag, 9. August 2010

c’t Gehaltsumfrage 2010

Die Ergebnisse der c’t Gehaltsumfrage 2010 (d.h. die Zahlen beziehen sich auf 2009) stehen nun auch endlich online zur Verfügung.

Wie üblich war die Statistik vor einem halben Jahr Mitte März in Heft 06/2010 erschienen und hat so lange bis zur online-Veröffentlichung gebraucht. 2008 war sie noch nach zwei Monaten online gestellt worden.

Einige Ergebnisse in Stichworten:

  • +2,5% in Bayern
  • +3,2% für Berater
  • +2,4% für Informatiker
  • “Gehaltszufriedenheit” Schulnote 2,9
  • Zukunft Schulnote 2,5
  • 1/10 Stellenwechsel


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Sonntag, 8. Februar 2009

Informatiker weiterhin gesucht

Am allgemeinen Informatikermangel hat sich weiterhin nichts geändert, berichtet die c’t. Es gebe nicht nur zu wenige Absolventen, sondern auch zu wenige Studienanfänger. Das sei einer der Gründe, weswegen Informatiker auch in der derzeitig schwierigen konjunkturellen Lage keine großen Kündigungswellen fürchten müßten.

“Sie sind immer noch gesucht – auch wenn die Firmen etwas vorsichtiger sind in ihrer Einstellungspolitik”, so Sörge Drosten, Leiter des ITK-Bereichs bei Kienbaum. Die meisten Firmen seien etwas reservierter.

In dieselbe Kerbe schlägt der Marco Zingler, Vorsitzender der Fachgruppe Agenturen im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW): “Informatiker besitzen nach wie vor eine Schlüsselqualifikation der digitalen Wirtschaft, aber die ‘Party’ ist vorbei. Im Vergleich zu vielen anderen Berufen in der Dienstleistungsbranche haben IT-Spezialisten weiterhin gute Job-Aussichten.”

“Es wird ordentlich bezahlt – aber die verrückten Gehälter aus der New Economy gibt es nicht mehr”, sagt Maurice Shahd vom BITKOM-Verband. Im Gegensatz zu damals bemühten sich die Unternehmen auch, Spezialisten und Experten zu halten, zumal der Markt auf einigen Gebieten leergefegt sei.

“Es gibt noch immer einen hohen Sockel offener Stellen”, sagt Shahd. Und die Informationstechnologie ist inzwischen aus kaum einem Bereich des täglichen Lebens wegzudenken, auch wenn derzeit einige Projekt auf Eis liegen. “Es gibt weiterhin eine Vielzahl an IT-Projekten”, meint auch Marco Zingler. “Allerdings hat sich die Nachfrage aufgrund der Wirtschaftskrise auf ein gesundes Mittelmaß relativiert.”

Die Anforderungen hätten sich verschoben und die IT-Anbieter regieren darauf, erklärt BITKOM-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer. „Im Jahr 2009 stehen Technologien im Mittelpunkt, die schnell zu Kostensenkungen und Leistungssteigerungen bei den Anwendern führen.” Der BITKOM rechnet im Jahr 2009 mit einem Wachstum des IT-Marktes von 1,5 Prozent auf rund 67 Milliarden Euro.

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Donnerstag, 29. Mai 2008

Master vs. Bachelor — Einstiegsgehälter je nach Studienabschluß

Bruttojahresgehälter für Absolventen in Euro

Uni/TH/Master

 Unteres
Quartil
MedianOberes
Quartil
Ingenieure39.00043.00046.000
Informatiker38.00041.00044.000
Wirtschafts-
wissenschaftler
37.00041.00045.000

FH/Bachelor

 Unteres
Quartil
MedianOberes
Quartil
Ingenieure36.00040.00042.000
Informatiker35.00039.00040.000
Wirtschafts-
wissenschaftler
34.00038.00041.000

Gleicher Verdienst mit Master und Diplom

Nach der Umstellung auf internationale Hochschulabschlüsse bleibe das Einstiegsgehalt deutscher Absolventen konstant.
Obwohl der Master beinahe branchenübergreifend bevorzugt werde, steige die Nachfrage nach Bachelors im produzierenden Gewerbe, im Handel und in der Baubranche.

Quelle: Kienbaum Consultants International, in “junge karriere” 07/2008.

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Mittwoch, 19. März 2008

Materialien der Arbeitsagentur zu IT-Berufen

Die von mir im Beitrag “Der Arbeitsmarkt für IT-Experten” genannten Dokumente der Arbeitsagentur sind nicht mehr verfügbar.

Allerdings gibt es ein Dokument unter dem Titel “Beruf, Bildung, Zukunft“, das sich mit dem Arbeitsmarkt 2007/2008 und Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten für IT-Berufe befaßt (1,3 MB PDF, 84 Seiten).

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Mittwoch, 28. Juni 2006

Der Arbeitsmarkt für IT-Experten

Anfang Februar hatte die Zentralstelle für Arbeitsvermittlung (ZAV) der Agentur für Arbeit eine Studie zum Arbeitsmarkt für IT-Experten veröffentlicht. Es wurde angekündigt, daß diese Studie als PDF verfügbar gemacht werden sollte, allerdings ist sie schwer zu finden. Nach längerem Googeln habe ich sie gefunden. Nun ist sie zum Download verfügbar.

Aus der Pressemeldung bei heise.de zur Studie:

Die Lage am Arbeitsmarkt für IT-Experten mit einer Fachhochschul- oder Uni-Ausbildung hat sich 2005 entspannt. [...]
Die Zahl der Stellenmeldungen [ist] um zwanzig Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. [...]
Zeichen der Entspannung ziehen sich durch die gesamte Branche. [...]
Schwierig bleibt der Arbeitsmarkt für [...] Seiteneinsteiger und Studienabbrecher. [...]
Problematisch gestaltet sich die Jobsuche auch weiterhin für junge Leute ohne Berufserfahrung.

Der Arbeitsmarkt für IT-Expertinnen und IT-Experten (Februar 2006), 712 KB PDF, 29 Seiten mit vielen Abbildungen.
Ein kurzer Textteil faßt die wichtigsten Ergebnisse zusammen.
Darüber hinausgehende Texte, insbesondere auch zu Tätigkeitsfeldern und Branchen, bietet die vorangegangene Publikation “IT-Experten – Talsohle erreicht, Stand: 2004” 790 KB PDF, 58 Seiten mit vielen Abbildungen.

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